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MW:M hievt Kino ins Konferenzprogramm

2022 soll MW:M erstmals zur Schnittstelle zwischen Musikwirtschaft und dem Film- und Mediensektor werden. MW:M Cinema heißt der neue Schwerpunkt der Musikkonferenz, die damit die Konvergenz von Medien, Musik und Technologie widerspiegeln will.

07.10.2022 10:07 • von
Soll Musik und FIlm zusammenbringen: die MW:M Cinema (Bild: Stefan Wieland)

2022 soll MW:M erstmals zur Schnittstelle zwischen Musikwirtschaft und dem Film- und Mediensektor werden. MW:M Cinema heißt der neue Schwerpunkt der Musikkonferenz, die damit die Konvergenz von Medien, Musik und Technologie widerspiegeln will. Damit treffe man "den Nerv der Zeit trifft: denn immer mehr Musikschaffende und -unternehmen finden Interesse an diesem Arbeitsbereich, der reichlich Zukunftspotenzial verspreche", heißt es aus Berlin, wo MW:M vom 8. bis 10. November in der Berliner Kulturbrauerei statt.

MW:M Cinema will sich auf die Chancen und Möglichkeiten der Kollaboration fokussieren, neue Technologien vorstellen und praktische Erfahrungen für die Zusammenarbeit ider Film- und Musikbranche teilen. Das Programm verantwortet Melissa Perales, Kuratorin für Film und Musik, Night School und Music Pool Berlin, und Andrew Campbell, Verleger und Music Supervisor der Steam Music Group.

Zu den Speakern zählt Stephanie von Beauvais, Musikvideoproduzentin und Dozentin am BIMM Institute/SFF. Sie wird am Roundtable über die Synergien von Musik-, Film- und Medientechnologie diskutieren. Johanna Behre, Co-Regisseurin von "San Remo", wird an einer Q&A-Session teilnehmen.

Teil des Programms ist zudem ein neu lanciertes Filmfestival, auf dem MW:M Werke über Musikschaffende und -stile präsentiert. Gezeigt werden etwa die Filme "San Remo" und "Raw Chicks.Berlin", die in Kooperation mit dem Berliner Musikfilmfestial Soundwatch ausgewählt wurden.