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Reeperbahn-Programm wächst

Das Reeperbahn Festival kündigt 63 neue Acts an, die vom 21. bis 24. September dort auftreten werden - unter anderem eine Kollaboration von Bonaparte und Sophie Hunger. Auch das Arts- und Word-Programm nimmt Gestalt an.

27.07.2022 14:58 • von Dietmar Schwenger
Tritt beim Reeperbahn Festival gemeinsam mit Bonaparte auf: Sophie Hunger, hier beim Tempelhof Sounds Festival am 11. Juni 2022 (Bild: Martin Müller, Imago)

Das Reeperbahn Festival kündigt 63 neue Acts an, die vom 21. bis 24. September 2022 dort auftreten werden - unter anderem eine Kollaboration von Bonaparte und Sophie Hunger. Ebenfalls bestätigt sind Auftritte unter anderem von Billy Raffoul, Lola Marsh und Blu DeTiger. Aus Deutschland nehmen Sharaktah, Dyse, Nand, Anais, Mia Morgan, Moglii, Sophia Kennedy, M.Byrd, Yael, Beachpeople, Bounty & Cocoa, Bulgarian Cartrader, Donkey Kid, Souly, Fluppe, Nashi44, Maffai, The String Theory, The Daydream Club, Olympya, Arden, Adriano Koch, Elena Rud und Elena Steri teil.

Auch 2022 will das Arts- und Word-Programm die "Schnittstellen zwischen Kunst, Musik, Literatur und gesellschaftlichem Bewusstsein beleuchten", wie es aus Hamburg heißt. Dazu gehören eine Lesung von Drangsal, die interaktive Ausstellung (In)Between Music & Graphics oder Transform, ein inklusives Raumlabor, das es Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen soll, "ihre künstlerischen und musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten mittels digitaler Technik zu erweitern".

Weitere Programmpunkte bei Arts und Word sind eine Lesung von Alexandra Zykonow und Tobias Ginsburg, Live-Aufzeichungen von Podcasts wie "Reflektor" mit Jan Müller (Tocotronic) sowie die Care Station im Village, die mit Massage und Wellness-Angeboten für die Delegierten gleichzeitig "den Einsatz und die Bedeutung der Menschen dahinter reflektiert".