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Claudia Roth traf Hamburger Veranstalter

Kulturstaatsministerin Claudia Roth weilte im Rahmen ihrer Antrittstour durch die Bundesländer am 4. und 5. Mai in Hamburg und tauschte sich dabei mit Repräsentant:innen der Veranstaltungsbranche aus.

10.05.2022 11:57 • von Frank Medwedeff
Besprachen sich in Hamburg (von links): Christian Gerlach, Carsten Brosda, Merle Bremer, Alexander Schulz, Stephan Thanscheidt und Benedikt Lökes (Bild: Claudia Frenzel-Müncheberg_BKM)

Mit einem zweitägigen Besuch setzte Kulturstaatsministerin Claudia Roth am 4. bis 5. Mai in Hamburg ihre Antrittsreisen in den Bundesländern fort. Zusammen mit Kultursenator Carsten Brosda tauschte sie sich im Kiezclub Häkken auf der Reeperbahn mit Vertreter:innen der Hamburger Veranstaltungsbranche unter anderem über die gegenwärtigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und die entsprechenden Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung aus.

Dabei waren (von links) Christian Gerlach (Geschäftsführer Neuland Concerts), Carsten Brosda (Kultursenator Hamburg), Merle Bremer (Project Lead Keychange), Kulturstaatsministerin Claudia Roth, Alexander Schulz (Geschäftsführer des Reeperbahn Festivals), Stephan Thanscheidt (CEO FKP Scorpio) und Kommunikationsberater Benedikt Lökes.

Die Staatsministerin und der Kultursenator informierten sich demnach aus erster Hand über die aktuellen Folgen von Corona für die Kultur- und Veranstaltungsbrache insgesamt und erkundigten sich bei den Branchenvertreter*innen nach konkreten Handlungsbedarfen.

Claudia Roth bekräftigte Ihre Wertschätzung für das vom Bund geförderte Reeperbahn Festival und informierte sich bei den Teilnehmenden über die Umsetzung von Nachhhaltigkeitsprojekten und Diversität in der Livebranche. Insbesondere ließ sich die Staatsministerin über die konkreten nächsten Schritte der Initiative Keychange informieren, mit der sich das Reeperbahn Festival seit Langem für mehr Geschlechtervielfalt in der Kultur- und Musikwirtschaft einsetzt.

Alexander Schulz, CEO RBX GmbH, resümiert: "Ich danke Claudia Roth sehr für Ihren Auftakt-Besuch und den intensiven und atmosphärisch guten Austausch bei uns. Sie hat damit auch dokumentiert, dass Musikkultur und Musikwirtschaft zu den (gleich)wichtigen Anliegen innerhalb der vielfältigen kulturellen Genres der neuen Staatsministerin für Kultur und Medien zählen."