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biddz startet mit Song-NFTs

Das Berliner Start-Up biddz hat am 23. März 2022 mit dem Verkauf von Song-NFTs begonnen. Die erste Verkaufsrunde der sogenannten "biddz" umfasste unter anderem Anteile an den Digitalerlösen der neuen Single von Negatiiv OG.

25.03.2022 14:36 • von
Gründeten biddz (von links): Michael Höweler und Alexander Franck (Bild: biddz)

Das Berliner Start-Up biddz hat am 23. März 2022 unter www.biddz.io mit dem Verkauf von Song-NFTs begonnen. Die Plattform wurde Ende 2021 gegründet und konnte Anfang 2022 Sigi Schuller als Chief Artist Officer gewinnen.

biddz soll Künstlern eine Vorfinanzierung von Projekten durch die Hilfen von Fans ermöglichen. Fans haben durch das Investieren in Song-NFTs die Möglichkeit, Künstler:innen zu unterstützen und sollen finanziell am Erfolg beteiligt werden.

Der erste Verkauf der sogenannten "biddz" umfasste unter anderem Anteile an den Digitalerlösen der neuen Single von Negatiiv OG. biddz-Besitzer sollen nach dem Release tägliche Informationen über die Entwicklung des Streams und ihren Anteil erhalten. Die Erlöse werden monatlich ausgezahlt.

"Wir möchten mit biddz durch die Anwendung von neuen Technologien eine neue Form der gegenseitigen Teilhabe zwischen Künstler:innen und Fans schaffen. Dadurch bereiten wir den Boden für neue Formen von Communities und neue Möglichkeiten der Interaktion von Kreativen und Nutzern", so Alexander Franck, Mitgründer und Co-CEO von biddz.

Michael Höweler, ebenfalls Mitgründer und Co-CEO des Unternehmens, ergänzt: "Der reibungslose Start von biddz und besonders das überaus positive Feedback von Künstler:innen und Fans bestätigt und ermutigt uns gleichermaßen, biddz in den nächsten Monaten stetig um neue Features in Richtung unserer Vision einer noch stärker demokratisierten Musikindustrie zu erweitern."

Darüber hinaus sollen Besitzer:innen von biddz Zugang zu weiteren Fan-Benefits wie exklusiven Musikvideo-Premieren, Livestreams oder Gästelistenplätzen für anstehende Konzerte erhalten.

Text: Jana Moritz