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Sony-Label XXIM Records gewinnt GoGoPenguin

Das britische Trio GoGo Penguin hat einen Vertrag beim Sony-Music-Label XXIM Records unterschrieben. Als erstes Projekt der neuen Partner erscheint am 11. Februar die Single "Ascent", noch in diesem Jahr soll außerdem eine neue EP der Band auf den Markt kommen.

11.02.2022 17:08 • von Jonas Kiß
Neu bei XXIM Records: GoGo Penguin aus Manchester (Bild: Emily Dennison)

Das britische Trio GoGo Penguin hat einen Vertrag beim Sony-Music-Label XXIM Records unterschrieben. Erst im September 2021 hatte Sony Music Masterworks das neue Label (ausgesprochen: Twenty-One M Records) in Berlin vorgestellt.

Als erstes Projekt der neuen Partner erscheint am 11. Februar 2022 die Single "Ascent", noch in diesem Jahr soll außerdem eine neue EP von GoGo Penguin auf den Markt kommen. Laut Sony Music ist die Band "für ihren einzigartigen Sound jenseits der Genre-Grenzen von Jazz, Post-Rock und Alternative" bekannt geworden.

"GoGo Penguin ist ein absolut bahnbrechendes Trio, das in einer ganz eigenen Liga spielt. Ich könnte mich nicht mehr darüber freuen, dass das Trio zu unserer jungen Künstlerfamilie gehört", erklärt Alex Buhr, SVP International A&R bei Sony Masterworks.

Chris Illingworth, Pianist von GoGo Penguin, fügt hinzu: "XXIM ist ein neues Label, das sich auf fantasievolle, genreübergreifend und innovative Instrumentalmusik konzentriert und sich daher wie eine natürliche Heimat für uns anfühlt."

Das Trio von Pianist Chris Illingworth, Bassist Nick Blacka und Schlagzeuger Jon Scott hat bereits fünf Alben veröffentlicht. "Fanfares" von 2012 und "v2.0" aus dem Jahr 2014 erschienen über Gondwana Records. "Man Made Object" (2016),"A Humdrum Star" (2018) und "GoGo Penguin" kamen über Blue Note Records auf den Markt .

GoGo Penguin gründeten sich 2012 in Manchester und zählen mit mehr als 300.000 verkauften Alben als "meistverkaufte zeitgenössische Instrumentalkünstler bei Blue Note Records". Neben Festivals wie Coachella, dem Montreal Jazz Festival, oder North Sea Jazz spielte das Trio unter anderem in der Royal Albert Hall in London, im Paradiso in Amsterdam und im Bowery Ballroom in New York.