Livebiz

Rosenhof öffnet sich für Live-Streaming-Produktionen

Unter dem Namen Rosenhof B2B haben die Betreiber des Rosenhofs eine neue Division gegründet, die in der Osnabrücker Spielstätte Live-Streaming-Produktionen, Aufzeichnungen und Firmenevents möglich macht.

26.01.2022 16:32 • von Dietmar Schwenger
Steht nun auch für Live-Streaming bereit: der Rosenhof in Osnabrück (Bild: Rosenhof)

Unter dem Namen Rosenhof B2B haben die Betreiber des Rosenhofs eine neue Division gegründet, die in der Osnabrücker Spielstätte Live-Streaming-Produktionen, Aufzeichnungen und Firmenevents möglich macht.Rosenhof B2B.

"Wir als Rosenhof haben die Corona-Krise genutzt, die Location von Grund auf renoviert und mit hohem Aufwand die neueste Technik verbaut", sagt Rosenhof-Geschäftsführer Christoph Hengholt. "Alles, was es für Musikproduktionen braucht, wie Kameras, Ton, Licht wurde komplett neu angeschafft - allerdings für noch viel mehr. Neben klassischen Liveshows wird das Angebot nun um hybride Events, mit teils Publikum vor Ort und/oder als Stream mit der Möglichkeit remote zugeschaltet zu werden oder nur gestreamte Shows oder Aufzeichnungen erweitert."

Dieses Angebot ziele auf ein "ausgewähltes, recht exklusives Publikum", so Hengholt weiter. "Die neue Business-Unit Rosenhof B2B richtet sich an Bands, Managements, Booker und Entscheider aus der Unternehmensleitung, an Marketingverantwortliche. An Menschen und Institutionen, die Botschaften vermitteln wollen. Regional, national, international. Weil ihnen plötzlich altbekannte Plattformen wie Shows, Tourneen, Messen aufgrund von Corona weggefallen sind.".

Für Rosenhof B2B hat Hengholt zudem den Moderator, Buchautoren und Event-Berater Emanuel Koch ins Team geholt, der zuvor unter anderem für Unternehmen wie Daimler, Deutsche Post, Porsche und SAP gearbeitet hat. Bereits Ende 2021 konnte der Rosenhof den ersten Auftrag umsetzen: eine Ausstrahlung der ersten interaktiven Küchenschulung für Mitarbeiter in über 20 Filialen einer Restaurantkette. Wert legt der Rosenhof auch darauf, dass eine sogenannte Quell-Lüftung, die bei Bedarf die Innenluft alle drei Minuten austauschen kann, für "maximale Infektionssicherheit" sorge.