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Popakademie spricht über "Popkulturelle Utopien"

Im Rahmen der Zukunft Pop Online-Konferenz stellt die Popakademie Baden-Württemberg am 4. Dezember Gender und Diversity, Musik in Namibia und Künstliche Intelligenz unter dem Oberthema "Popkulturelle Utopien" in den Vordergrund.

01.12.2021 16:09 • von
Sprach 2019 bei der Konferenz Zukunft Pop über Diversität und Gleichberechtigung: Sängerin Mine (Bild: Thorsten Dirr)

Im Rahmen der Online-Konferenz stellt die Popakademie Baden-Württemberg am 4. Dezember 2021 Gender und Diversity, Musik in Namibia und Künstliche Intelligenz unter dem Oberthema "Popkulturelle Utopien" in den Vordergrund.

Über das Thema "Power Relations Within Popular Music - No Future Without Equality" werden Laura Lato (Musikerin), Pamela Owusu- Brenyah (Afro x Pop, Music Women Germany) und Deborah Kelleher (Direktorin Royal Irish Academy of Music) diskutieren.

Eine weitere Runde widmet sich "Music In Namibia". Dort reden die namibische Sängerin Lioness, Angelika Schröder (Leitung College Of The Arts Namibia), Jens Cording (Music In Africa) und Udo Dahmen (Künstlerischer Direktor Popakademie Baden-Württemberg).

Im dritten Panel "Utopia Or Reality: AI And Music" sprechen Jovanka von Wilsdorf (Musikerin, AI Song Contest Diana), Moisés Horta (Künstler) und David Stammer (Projektmanager Digital Innovation Popakademie Baden-Württemberg) über aktuelle Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz im Musikbereich.

Nach einem Gespräch zwischen Betina Quest (Musikerin) und Pamela Owusu-Brenyah zu der Situation von Musiker:innen in Ghana beenden Betina Quest und Engin die Konferenz mit einem Konzert.

Die Konferenz soll über YouTube gestreamt werden.

Text: Jana Moritz