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Reeperbahn Festival bricht Präsentation in Südafrika ab

Eigentlich wollte das Reeperbahn Festival seine internationalen Aktivitäten im Rahmen der ACCES-Konferenz in Südafrika vorstellen. Doch die aktuelle Corona-Entwicklung macht den Hamburgern einen Strich durch die Planungen.

26.11.2021 16:15 • von
Zeigte schon 2019 bei der ACCES in Ghana Flagge: das Reeperbahn Festival (Bild: So Fraiche)

Eigentlich wollte das Reeperbahn Festival seine internationalen Aktivitäten im Rahmen der ACCES-Konferenz vorstellen, die seit dem 25. November und noch bis zum 27. November 2021 in Johannesburg in Südafrika stattfindet. Doch die aktuelle Entwicklung vor Ort - in Südafrika ist eine neue Variante des Coronavirus aufgetreten, viele Länder erlassen derzeit Reisebeschränkungen, darunter auch Deutschland - macht den Hamburgern einen Strich durch die Planungen.

"Aufgrund der aktuell aufgetretenen COVID-Variante B.1.1.529 in Südafrika, haben wir uns in enger Absprache mit unserem Partner Music in Africa Foundation entschlossen, die Präsentation von Reeperbahn Festival International am 26. und 27. November 2021 im Rahmen der ACCES vor Ort in Johannesburg abzusagen", teilen die Verantwortlichen aktuell mit. "Die Gesundheit aller in Präsenz teilnehmenden Personen steht für uns dabei an erster Stelle."

Ein angekündigtes Matchmaking wolle man nun "zeitnah über die digitale Reeperbahn Festival Conference Plattform" nachholen und weitere Informationen soll es "in den kommenden Tagen" auf den eigenen Onlineseiten geben.

Das Reeperbahn Festival hatte zur ACCESS-Konferenz ein teils digitales Matchmaking mit rund 80 Musikschaffenden aus beiden Kontinenten eingeplant, zwei Panels mit afrikanischen und europäischen Referent*innen und einen Workshop in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Südafrika. Besuchern des Branchentreffs wollte man sich zudem mit einem Stand präsentieren, der als Drehscheibe für Networking und Informationsaustausch konzipiert war.