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Kreatives Sachsen startet neuen Wettbewerb

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, Kreatives Sacshen, startet den Wettbewerb für Popularmusik in Sachsen. Es sollen Preisgelder von bis zu 12.000 Euro vergeben werden.

25.11.2021 09:18 • von
Startet zum ersten Mal: Wettbewerb für Popularmusik in Sachsen (Bild: Kreatives Sachsen)

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, Kreatives Sachsen, startet den Wettbewerb für Popularmusik in Sachsen. Das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr will Preisgelder von bis zu 12.000 Euro vergeben.

In den fünf Kategorien "Neue Künstler:innen auf Sachsens Bühnen", "Album Kooperationen", "Beispielhafte Marketingformate", "Internationale Kooperationen" und "Ideen für die Popularmusik in Sachsen" sollen insgesamt 25 Ideen und Projekte prämiert werden. Der Wettbewerb habe zum Ziel "kreative und beispielhafte Vorhaben der Popularmusik in Sachsen speziell nach und unter anhaltenden Folgen und Bedingungen der Corona-Pandemie zu fördern".

Die Bewerbungs- und Einreichungsfrist dauert vom 24. November 2021 bis einschließlich 15. Dezember 2021 an.

"Wir wollen die Akteure in ihrem Wirken bestärken und die Kreativen der Branche motivieren, gute Ideen für ihren Weg durch die Pandemie und für die Zukunft zu entwickeln. Sachsens Musikszene ist breit gefächert und vielfältig. Wir wollen den Musikern durch diesen Wettbewerb auch helfen, sicht- und hörbarer zu werden", sagt Martin Dulig, Staatsminister für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr.

"Wir freuen uns, dass es mit dem neu gestarteten Wettbewerb für die Popularmusik nun auch in Sachsen eine Möglichkeit gibt, Musiker:innen und Musikschaffende in ihrer Professionalisierung zu unterstützen und Impulse zur Umsetzung beispielhafter Ideen und Vorhaben für die sächsische Musikwirtschaft zu setzen", so Alex Pagel, Projektleiterin Branchenfokus Pop, Kreatives Sachen. "Dank der Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr können insgesamt 25 Einreichungen prämiert werden."

Text: Jana Moritz