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Reeperbahn Festival vernetzt sich in Südafrika

Vom 25. bis 27. November 2021 findet das Reeperbahn Festival Johannesburg im Rahmen der ACCES Konferenz statt. Noch bis zum 12. November können sich Interessierte für ein digitales Matchmaking-Event anmelden, das rund 80 Musikschaffende aus beiden Kontinenten zusammenbringen will.

08.11.2021 13:16 • von Jonas Kiß
War auch 2019 bei der ACCES in Ghana dabei: das Reeperbahn Festival (Bild: So Fraiche)

Vom 25. bis 27. November 2021 findet das Reeperbahn Festival Johannesburg im Rahmen der ACCES statt. Die von der MIAF (Music In Africa Foundation) organisierte ACCES Konferenz ist nach eigenen Angaben "die führende Veranstaltung der afrikanischen Musikbranche".

Noch bis zum 12. November können sich Interessierte für ein digitales Matchmaking-Event anmelden, das am Freitag, den 26. November, von 11.30 bis 13.00 Uhr live vor Ort in Johannesburg stattfindet, und durch digitale Teilnehmer aus Afrika und Europa über die Plattform der Reeperbahn Festival Conference ergänzt wird.

Das Reeperbahn Festival will rund 80 Musikschaffende aus beiden Kontinenten zusammenbringen und freut sich, "interessierten europäischen Branchenakteuren rund 35 dieser digitalen Teilnahmeslots anbieten zu können". Informationen zur Anmeldung zum Matchmaking gibt es Online.

Darüber hinaus veranstaltet das Reeperbahn Festival Johannesburg im Rahmen der ACCES zwei Panels mit afrikanischen und europäischen Referenten. Das erste Panel ist dem Thema Inklusion gewidmet, das zweite Panel befasst sich mit der Talentförderung.

Zudem findet vor Ort ein Workshop in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Südafrika statt, und tagsüber finden die ACCES-Besucher einen Ausstellungsstand des Reeperbahn Festival International, der als Drehscheibe für Networking und Informationsaustausch konzipiert ist.

An den Abenden präsentiert das Reeperbahn Festival die Rapperinnen Sampa the Great aus Sambia und Yugen Blakrok aus Südafrika.

Wegen des "COVID-19-Ausfallrisikos" sollen keine europäischen Acts nach Johannesburg reisen. Auch das Reeperbahn Festival International verzichtet aufgrund des COVID-19-Risikos auf die Reise einer Delegation von europäischen Musikschaffenden nach Südafrika.