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IHM bietet brasilianische Markterkundung

Unternehmen der deutschen Musik- und Veranstaltungswirtschaft reisen im März 2022 nach São Paulo. Durchgeführt wird die Markterkundung von der AHK Brasilien in Zusammenarbeit mit der Kooperationspartnerin IHM (Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft).

02.11.2021 15:35 • von Dietmar Schwenger
Will den Markt vor Ort erkunden: eine von der IHM durchgeführte Reise nach Brasilien (Bild: IHM)

Unternehmen der deutschen Musik- und Veranstaltungswirtschaft reisen im März 2022 nach São Paulo. Durchgeführt wird die Markterkundung von der AHK Brasilien in Zusammenarbeit mit der Kooperationspartnerin IHM (Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft).

Konkret können kleine und mittlere Unternehmen vom 7. bis 11. März im Rahmen einer Geschäftsanbahnungsreise den brasilianischen Markt näher kennenlernen. Die Reise richte sich an Unternehmen mit einem Fokus auf Exportorientierung und dem Wunsch nach Markterweiterung im brasilianischen Markt - insbesondere aus den Bereichen Publishing, Recorded Music und Vertrieb, Live Entertainment, Künstlermanagement und Music Tech.

Im Vorfeld der Reise erhalten die Teilnehmer in einer digitalen Infoveranstaltung am 17. Februar Informationen zur Branchen- und Marktsituation. Das fünftägige Programm in São Paulo will dann einen umfassenden Einblick in den brasilianischen Musikmarkt bieten. Dabei haben die Unternehmen vor Ort die Möglichkeit, sich zu präsentieren und ihre Produkte bei vorab geplanten B2B-Meetings und Matchmakings einem Fachpublikum vorzustellen.

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere Unternehmen unterliegt der sogenannten De-Minimis-Förderregelung der EU. Der Eigenanteil für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 500 und 1000 Euro netto. Zusätzlich tragen die Unternehmen ihre individuellen Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten selber. Zur Unterstützung der anfallenden Kosten bieten einige Länder und Kommunen jedoch Förderungen an.

Sollten die Auswirkungen der Pandemie eine physische Durchführung vor Ort nicht zulassen, kann das Projekt auf ein digitales Format umgestellt werden. Die Eigenanteile werden in diesem Fall um die Hälfte reduziert. Die Anmeldungsphase läuft bis zum 15. November.