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Warner Music gratuliert zu fünf Awards beim Opus Klassik

Künstler:innen aus dem Hause Warner Music holten bei der Verleihung des Opus Klassik 2021 am 10. Oktober fünf Auszeichnungen. Live auf der TV-Bühne standen dabei die ägyptische Sopranistin Fatma Said und die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary.

11.10.2021 17:13 • von
Mit drei von fünf Trophäen beim Opus Klassik vor dem Konzerthaus Berlin (vorn, von links): Augustin Hadelich (Instrumentalist des Jahres, Violine), Fatma Said (Nachwuchskünstlerin des Jahres, Gesang) und Lucienne Renaudin Vary (Nachwuchskünstlerin des Jahres, Trompete) sowie (hinten) Stefanie Kim (Director Corporate Communications, Diversity, Equity & Inclusion) und Stephanie Haase (Director Classics) (Bild: Markus Nass)

Künstler:innen aus dem Hause Warner Music holten bei der Verleihung des Opus Klassik 2021 am 10. Oktober fünf Auszeichnungen. Live auf der TV-Bühne standen dabei die ägyptische Sopranistin Fatma Said und die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary. Während die Sopranistin Fatma Said, die in der Kategorie "Nachwuchskünstlerin (Gesang)" für ihr Album "El Nour" ausgezeichnet wurde, das arabische Lied "Aatini Al Naya Wa Ghanni" sang, spielte Lucienne Renaudin Vary ein Stück aus ihrem Album "Piazzolla Stories", das zum 100. Geburtstag von Astor Piazzolla im Februar 2021 erschienen ist. Renaudin Vary erhielt den Opus Klassik in der Kategorie "Nachwuchskünstlerin (Instrument)".

Weitere Auszeichungen gingen an Sabine Devieilhe für das Album "Chanson d'Amour" in der Kategorie "Solistische Einspielung des Jahres (Gesang)" zusammen mit dem Pianisten Alexandre Tharaud, und an das Quatuor Ebène für die "Kammermusikeinspielung des Jahres" für ihre Gesamteinspielung der Beethoven-Streichquartette.

"Wir gratulieren allen Nominierten und Gewinnern des Opus Klassik herzlich zu ihrer großartigen Leistung", sagte Stephanie Haase, Director Classics bei Warner Music Central Europe, im Anschluss an die Verleihung des Klassikpreises. "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen für unsere etablierten Künstler:innen und talentierten Newcomer:innen."

"Dass so unterschiedliche Künstler:innen und deren Projekte ausgezeichnet wurden", ergänzte Haase, "unterstreicht die Vielfalt der klassischen Musik." Die Auswahl zeige einmal mehr, "wie die klassische Musik jegliche Grenzen sprengen kann, indem sie die unterschiedlichsten Nationalitäten mit vielseitigem Repertoire zusammenbringt und uns alle auf unterschiedlichste Weise berührt und damit nach wie vor eine immense Bedeutung für die Kultur und Gesellschaft hat."