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DEAG läutet Saison der Christmas Garden ein

Vor Jahresfrist machte die Corona-Pandemie der DEAG noch einen Strich durch die Pläne mit dem "Christmas Garden". Nun soll das Format von Mitte November bis Anfang Januar in zehn deutschen Städten steigen.

05.10.2021 15:04 • von
Läutet das Saisongeschäft im Christmas Garden ein: Christian Diekmann (Bild: DEAG)

Vor Jahresfrist machte die Corona-Pandemie der DEAG noch einen Strich durch die Pläne mit dem "Christmas Garden". Ende Oktober 2020 musste das Unternehmen die Events absagen. "Die ausgefallenen Standorte sind fertig produziert und verschieben sich einfach auf 2021", sagte DEAG-COO Christian Diekmann wenig später im Gespräch mit MusikWoche.

Und tatsächlich soll das Format nun von Mitte November 2021 bis Anfang Januar 2022 in zehn deutschen Städten steigen. Geplant sind Events an zwei Standorten in Berlin sowie in Dresden, Stuttgart, Münster, Köln, Hannover, Koblenz, Frankfurt und auf der Insel Mainau. Besucher*innen sollen hier dank "neu konzipierter Rundwege" auf Entdeckungstour gehen können. Bei der DEAG verspricht man "hochwertige Lichtinstallationen" und "traumhafte Klanglandschaften". 2019 zählte das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 950.000 Menschen bei den Outdoor-Events.

"Das gesamte Team des Christmas Garden freut sich unglaublich darauf, in dieser Saison die Besucher*innen in insgesamt zehn Städten in Deutschland begrüßen zu dürfen", sagt Christian Diekmann, der auch als Geschäftsführer der Gesellschaft Christmas Garden Deutschland fungiert: "Ich bin davon überzeugt, dass der Christmas Garden insbesondere nach einer so langen veranstaltungslosen Zeit Groß und Klein in eine magische Winterwunderwelt entführen wird und das gemeinsame Erlebnis im wahrsten Sinne des Wortes in einem neuen Licht erscheinen lässt."

In Hinblick auf die Corona-Pandemie will der Konzern mit einem Hygienekonzept sicherstellen, "dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können, eingehalten werden". Die Hygienemaßnahmen würden "mit der nötigen Verhältnismäßigkeit und in Abstimmung mit den lokalen Behörden stets an die aktuellen Entwicklungen angepasst".

Text: Knut Schlinger