Unternehmen

Framedrops will Musik und Games besser vernetzen

Steffi von Kannemann hat mit Maria Wagner und Niklas Kolorz, die beide aus der Gaming-Industrie kommen, unter dem Namen Framedrops ein neues Netzwerk gegründet, das Musiker mit der Gamesbranche verbinden will.

17.09.2021 15:43 • von Dietmar Schwenger
Will Games und Musik stärker zusammenbringen: Steffi von Kannemann (Bild: annawyszomierskaphoto)

Steffi von Kannemann, Geschäftsführerin der PR-Agentur Better Things, hat mit Maria Wagner und Niklas Kolorz, die beide aus der Gaming-Industrie kommen, unter dem Namen Framedrops ein neues Netzwerk gegründet, das Musiker mit der Gamesbranche verbinden will, "damit Musik und Gaming in Zukunft noch mehr voneinander profitieren können", heißt es aus Berlin.

"Wir von Framedrops unterstützen Musiker*innen dabei, die Games-Industrie und ihr Potenzial für die erfolgreiche Platzierung ihrer Musik zu entdecken", sagen die drei Gründer. "Von den generellen Do's und Don'ts bis hin zu einer personalisierten Kampagne - wir teilen unsere langjährigen Learnings und Kontakte aus der Gaming-, Musik- und Content-Creation-Szene."

Framedrops ziele mit dem Serviceangebot, bestehend aus Workshops, Kampagnen und Vernetzung, besonders auf Labels, Management und Künstler des deutschen Markts ab. Dabei geht es unter anderem um eine Vermittlung, wie man Twitch, YouTube, TikTok und Instagram besser nutzt, oder wie man die Games-Branche und ihre Kreativen für eigene Veröffentlichungen miteinbeziehen oder gemeinsame Produkte entwickeln kann. Zudem biete die Gamingindustrie ein "unerschöpfliches Potenzial" für digitale Live-Auftritte.