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jazzahead! nennt Termin für 2022

Die 16. Ausgabe der jazzahead soll vom 28. April bis zum 1. Mai 2022 in Bremen stattfinden. Ab sofort können sich interessierte Fachteilnehmer*innen registrieren. Bereits am Vorabend der jazzahead! wird am 27. April der Deutsche Jazzpreis in der Hansestadt verliehen.

15.09.2021 09:27 • von Jonas Kiß
Könnten 2022 wieder möglich sein: Konzerte, wie hier bei der jazzahead clubnight 2019 im Theater Bremen (Bild: M3B GmbH/Nikolai Wolff)

Die 16. Ausgabe der jazzahead soll vom 28. April bis zum 1. Mai 2022 bei der Messe Bremen stattfinden. Ab sofort können sich interessierte Fachteilnehmer*innen registrieren. Wer sich bis zum 18. Oktober anmeldet, kommt in den Genuss eines Frühbucherrabatts.

Auch Musiker*innen können sich nun für einen der 40 Showcase-Auftritte bewerben. Die Frist liegt hier beim 4. November, bis dahin können sich Bands "abhängig von ihrem Wohnsitz" entweder für das European Jazz Meeting, die German Jazz Expo oder die Overseas Night bewerben.

Anschließend werden die eingereichten Showcase-Bewerbungen von vier internationalen Jurymitgliedern ausgewählt und Mitte Dezember bekannt gegeben.

"Nachdem die Teilnahme des kanadischen Partnerlandes 2020 und 2021 wegen der Pandemie verschoben werden musste, kann Kanada nun endlich Ausschnitte seiner großen, musikalisch sehr vielfältigen Szene präsentieren", erklärt Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead!, und verweist auf das Programm für die Canadian Night.

Die jazzahead! 2022 soll als Präsenzmesse in Bremen sowie "mit Online-Option" über die Bühne gehen. Zudem plane das jazzahead!-Team mehr Platz ein, "um auf fortwirkende Einschränkungen durch Corona-Maßnahmen vorbereitet zu sein". So soll es in Bremen mehr Hallen, vier statt drei Konzertbühnen und ein großes Zirkuszelt geben.

Bereits am Vorabend der jazzahead! wird am 27. April 2022 der Deutsche Jazzpreis verliehen. "Mit dem Deutschen Jazzpreis wollen wir nicht nur die herausragendsten nationalen und internationalen Musiker:innen ins Rampenlicht rücken, sondern die gesamte Szene", erklärt Tina Sikorski, Geschäftsführerin der Initiative Musik.

Der Deutsche Jazzpreis prämiert seit 2021 herausragende künstlerische Leistungen der nationalen und internationalen Jazzszene. Realisiert wird er von der Initiative Musik mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Konzept des Deutschen Jazzpreises wurde gemeinsam mit einem von Kulturstaatsministerin Monika Grütters berufenen Beirat, der sich aus Vertreter:innen der Jazzszene zusammensetzt, entwickelt.

Ab Oktober können sich Interessierte für den Deutschen Jazzpreis 2022 bewerben.