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Europäische Studie findet keine Infektions-Cluster bei Test-Events

Die Arena Resilience Alliance (ARA), eine Initiative der European Arenas Association (EAA), hat ein Studie veröffentlicht, derzufolge es bei verschiedenen Testkonzerten - unter anderem dem ESC in Rotterdam - zu keinen Corona-Ausbrüchen kam.

15.07.2021 12:44 • von Dietmar Schwenger
Fand keine Infizierten bei Test-Events: eine Studie der ARA (Bild: ARA)

Die Arena Resilience Alliance (ARA), eine Initiative der European Arenas Association (EAA), hat ein Studie veröffentlicht, derzufolge es bei verschidenen Testkonzerten - unter anderem dem ESC in Rotterdam - zu keinen Corona-Ausbrüchen kam. Die Untersuchung habe zudem ergeben, dass es durch die Veranstaltungen zu keiner Verbreitung des Virus kam.

Insgesamt wurden 20 Events in zwölf europäischen Spielstätten ausgewertet. Darunter waren kleine Veranstaltungen mit 100 Zuschauern, aber auch eine Show in der AccorHotels Arena in Paris mit 5000 Besuchern.

"Die Resultate scheinen zu zeigen, dass bei der korrekten Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen vor allem Tests vor den Events und die Verwendung des EU Digital Certificate möglich sei, sichere Indoor-Veranstaltungen auszurichten", teilt der Verband mit. Nun wolle man den Dialog mit Wissenschaftlern fortführen und schauen, wie sich die Lage weiter entwickele, um auch künftig die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten.

"Diese Veranstaltungen sind ein wichtiger Schritt, um die Effizienz der von uns angewandten Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen", sagt Olivier Toth, CEO Rockhal in Luxembourg, EAA Board Member und Co-Gründr ARA. "Wir freuen uns, unsere Erfarung und Erkenntnisse zu teilen und hoffen, das sie den Rahmen liefern für Sicherheitsprotokolle, die wiederum zu Veranstaltungen mit Fans vor Ort führen können."