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Green Deal soll Berliner Fête De La Musique grüner machen

Beim Auftakt der Fête De La Musique am 20. Juni wurde ein Green Deal unterzeichnet, der im Rahmen des Projekts "A Greener Fête De La Musique" den Grundstein dafür legen soll, die Veranstaltung in den nächsten Jahren umweltverträglicher zu gestalten.

01.07.2021 12:58 • von Dietmar Schwenger
Nachhaltig (von links): Birte Jung (Expertin für nachhaltige Veranstaltungen im öffentlichen Raum), Björn Döring (Kurator FDM), Jacob Sylvester Bilabel (Gründer der Green Music Initiative und Leiter des Aktionsnetzwerks Nachhaltigkeit), Katja Lucker (Geschäftsführerin Musicboard Berlin) und Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa) (Bild: Jim Kroft)

Beim Auftakt der Fête De La Musique (FDLM) am 20. Juni 2021 wurde ein Green Deal unterzeichnet, der im Rahmen des Projekts "A Greener Fête De La Musique" den Grundstein dafür legen soll, die Veranstaltung in den nächsten Jahren umweltverträglicher zu gestalten.

Das Live-Event wolle damit im Berliner Kulturbetrieb, aber auch auf nationaler Ebene für die mehr als 80 Städte, die die Fête De La Musique feiern, eine Pilotfunktion übernehmen, heißt es aus Berlin. Zudem wird die Veranstaltung Mitglied im Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien.

Die zentralen Aspekte des Green Deals umfassen Klimaneutralität bis 2030, Reduzierung des Energieverbrauchs um 20 bis 25 Prozent in den nächsten fünf Jahren, Verdoppelung der Ressourceneffizienz in den nächsten fünf Jahren, Kommunikation der Themen Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz bei der Fête und Ausbildung eines Greener FDLM-Botschafters.

Unterzeichnet wurde der Green Deal von Birte Jung (Expertin für nachhaltige Veranstaltungen im öffentlichen Raum), Björn Döring (Kurator FDM), Jacob Sylvester Bilabel (Gründer der Green Music Initiative und Leiter des Aktionsnetzwerks Nachhaltigkeit), Katja Lucker (Geschäftsführerin Musicboard Berlin) und Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa).