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Popakademie zählte über 1300 Anmeldungen beim Future Music Camp

Nachdem das Future Music Camp 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, fand nun am 15. und 16. April 2021 die erste digitale Ausgabe der Konferenz statt. Mit über 1300 Anmeldungen ziehen die Veranstalter von der Popakademie Baden-Württemberg ein positives Fazit.

20.04.2021 16:42 • von Jonas Kiß
Moderierten das Future Music Camp: David Stammer (links) und Steffen Geldner (Bild: Capadol)

Nachdem das Future Music Camp 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, fand nun am 15. und 16. April 2021 die erste digitale Ausgabe der Konferenz statt. Mit über 1300 Anmeldungen ziehen die Veranstalter von der Popakademie Baden-Württemberg ein positives Fazit.

Beim kuratierten Teil des Future Music Camps ging es unter anderem um die Zukunft des Labes und des Streamings, NFTs und Fake-Streams. Als Moderatoren führten David Stammer, inhaltlich verantwortlich für das Future Music Camp, und Steffen Geldner, ehemaliger Projektmanager Future Music Camp, durch die zweitägige Konferenz.

Für die digitale Ausgabe des Future Music Camp hatte die Popakademie eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen eingebunden. Internationale Speakerinnen und Speaker hielten Keynotes in der Popakademie oder waren online zugeschaltet. Die Teilnehmer verfolgten den Livestream über YouTube. Die virtuelle Plattform Gather.town ermöglichte Networking und wurde laut Popakademie von besonders vielen Konferenz-Besuchern genutzt. Zudem nahmen an den von Teilnehmenden gehaltenen Zoom-Sessions pro Session bis zu 120 Personen teil. Zum Abschluss des ersten Tages gab es über Twitch eine digitale Aftershowparty mit Bush Batang live aus der Popakademie.

Die hohen Anmeldezahlen und das "große Maß an virtueller Interaktion" hätten laut Hubert Wandjo, Business Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg, gezeigt, dass "ein digitales Konzept interessiertes Publikum" erreiche.