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pop rlp und Livekomm wollen Veranstalternetzwerk gründen

Die Livekomm und pop rlp, das Kompetenzzentrum für Popularmusik Rheinland-Pfalz, laden am 29. April unter dem Projekttitel "pop rlp live" Veranstalter in Rheinland-Pfalz virtuell ein, um eine Interessenvertretung gegenüber der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik ins Leben zu rufen.

20.04.2021 11:28 • von Dietmar Schwenger
Macht sich für die Vernetzung stark: Markus Graf vom pop rlp (Bild: pop rlp)

Die Livekomm und pop rlp, das Kompetenzzentrum für Popularmusik Rheinland-Pfalz, laden am 29. April unter dem Projekttitel "pop rlp live" Veranstalter in Rheinland-Pfalz virtuell ein, um eine Interessenvertretung gegenüber der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik ins Leben zu rufen.

Bei dem Digitalevent wollen die Initiatoren ehrenamtliche Strukturen wie auch professionelle Akteure miteinander vernetzen, denn in Rheinland-Pfalz fehle ein solches Netzwerk, wie das Kompetenzzentrum mitteilt. Vorbild sollen dabei bereits bestehende Netzwerke wie jenes in Bayern (betrieben vom Verband für Popularmusik Bayern) oder in Niedersachsen (Klubnetz Niedersachsen) sein.

"Die aktuelle Corona-Pandemie hat uns sehr deutlich gezeigt, dass eine verstetigte Vernetzung der Akteure dringend nötig und absolut hilfreich ist", sagt Markus Graf, Geschäftsführender Vorsitzender pop rlp. "Wir haben bereits eine ganze Reihe von Veranstaltenden unter unserem Dach vereint, doch nun möchten wir den nächsten großen Schritt angehen und gemeinsam mit der Livekomm ein ständiges Netzwerk gründen und koordinieren, welches Akteure in ganz Rheinland-Pfalz einbindet."

Christian Ordon, Geschäftsführer Livekomm, freut sich über die Initiative und darüber, "dass wir nach der gelungenen Netzwerkgründung in Hessen nun auch in Rheinland-Pfalz landesweit aktiv werden können."