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Neue Corona-App will gesellschaftliches Leben ermöglichen

Ein Team unter anderen um den Gesellschafter Dirk Wöhler, Präsident Berufsverband Discjockey (BVD), hat eine neue Corona-Testapp entwickelt, die damit wirbt, die "Normalisierung des öffentlichen Lebens" zu gewährleisten.

09.03.2021 11:52 • von Dietmar Schwenger
Nutzt digitale Technik: eine neue Corona-App (Bild: Screenshot, Spieß Netzwerk)

Ein Team um Gesellschafter Dirk Wöhler, Präsident Berufsverband Discjockey (BVD), und Geschäftsführer Andreas Richter von der Spieß Netzwerk GmbH hat eine neue Corona-Test-App entwickelt, die damit wirbt, die "Normalisierung des öffentlichen Lebens" zu gewährleisten.

Die App verschlüsselt die persönlichen Daten des Nutzers nach der Anmeldung und erzeugt einen individuellen QR-Code, mit dem man sich bei einer offiziellen Teststation identifizieren kann. Nach Erhalt eines negativen Befundes wird das Ergebnis angezeigt und ein Timer beginnt zu zählen. Dieser zeigt die Gültigkeitsdauer des Befunds, bevor ein erneuter Test durchgeführt werden muss. In diesem Zeitraum kann der QR-Code von dem Einlasspunkt von Spielstätten, Restaurants, Unternehmen oder Schulen verifiziert werden, und die jeweilige Person darf eintreten.

"Der von uns erbrachte Mehrwert basiert auf drei starken Säulen, um eine optimale digitale Infrastruktur bei Nutzern, Testzentren und auch alltäglichen Einlasspunkten zu gewährleisten", teilen die App-Entwickler mit und meinen damit das jeweilige Programm für den individuellen Anwender, das für Teststationen und jenes für Einlasspunkte. Man könne die App "deutschlandweit skalieren", wenn sich die Politik dafür entscheide, sagte Teamleiter Niklas Baron dem NDR.