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Weltfrauentag im Fokus der Musikwirtschaft

Am 8. März steht der internationale Frauentag an. Für die Musikwirtschaft entwickelt sich dieses Datum mehr und mehr zu einem Fixpunkt für VÖs, Kampagnen und Events. In diesem Jahr unter anderem mit dabei: Eine Sonderausgabe der Veranstaltungsreihe Yellow Lounge.

05.03.2021 12:50 • von
Treten bei einer Sonderausgabe der Yellow Lounge zum Weltfrauentag auf (von unten, rechts, im Uhrzeigersinn): Nadine Sierra, Bomsori, Magdalena Hoffmann und Hera Hyesang Park (Bild: Deutsche Grammophon)

Am 8. März steht wieder der internationale Frauentag an. Für die Musikwirtschaft entwickelt sich dieses Datum mehr und mehr zu einem Fixpunkt für Veröffentlichungen, Vermarktungskampagnen, thematische Schwerpunkte und Events. In diesem Jahr unter anderem mit dabei: Eine Sonderausgabe der Veranstaltungsreihe Yellow Lounge.

Bereits am 7. März stellt die Deutsche Grammophon dazu ein kurz zuvor aufgezeichnetes Konzertevent online, mit der Sopranistin Nadine Sierra, der Violinistin Bomsori, der Sopranistin Hera Hyesang Park gemeinsam mit der Pianistin Sophia Munoz sowie der frisch unter Vertrag genommenen Harfenistin Magdalena Hoffmann. Das Konzert soll zunächst am 7. März ab 12 Uhr auf der unternehmenseigenen Premium-Plattform zu sehen sein, der DG Stage, und am Internationalen Frauentag, dem 8. März, dann ab 22 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Klassikspezialisten aus dem Hause Universal Music. Als Partner mit an Bord ist der Siemens-Konzern mit seinem renommiertem Arts Program,

Passend zum Weltfrauentag sollen Visuals von Trial and Theresa, laut DG ein feministischen VJ-Kollektiv, die Auftritte untermalen, und auch das Team, das diese Yellow Lounge für die Deutsche Grammophon initiierte und produzierte, war weiblich besetzt. Nanja Oedi, Head of Marketing New Repertoire Deutsche Grammophon, moderiert die Veranstaltung zudem.

"Jahrhundertelang war es Frauen nicht erlaubt, ihre Meinung zu äußern oder ihre Stimme zu erheben", erinnert Kleopatra Sofroniou, General Manager Classics Deutsche Grammophon. Und auch heute noch gebe es "unzählige Orte auf der Welt, an denen Frauen benachteiligt sind und kaum Rechte haben", streicht sie heraus. "Im Auftritt von Nadine, Magdalena, Bomsori, Hera und Sophia spiegelt sich die Stärke der Frauen in der Musikwelt der Gegenwart, sie repräsentieren die neue Generation von Künstlerinnen bei Deutsche Grammophon. Wir freuen uns sehr gemeinsam mit ihnen den Internationalen Frauentag zu feiern."