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ILMC-Konferenzprogramm komplett

Die 33. Ausgabe der ILMC, die vom 3. bis 5. März virtuell stattfindet, hat nach eigenen Angaben die bislang größte Anzahl von Sprechern für eine Musikkonferenz überhaupt gewonnen. Darunter sind auch viele deutsche Panelisten.

26.02.2021 09:47 • von Dietmar Schwenger
Dieses Jahr bei der ILMC verwaist: das Royal Garden Hotel in London (Bild: MusikWoche)

Die 33. Ausgabe der ILMC, die vom 3. bis 5. März 2021 virtuell stattfindet, hat nach eigenen Angaben die bislang größte Anzahl von Sprechern für eine Musikkonferenz überhaupt gewonnen. Insgesamt kommen 250 Speaker zu Wort - darunter sind auch viele deutsche Panelisten. So moderiert unter anderem MusikWoche-Autor Manfred Tari eine Runde bei der britischen Livemesse.

Zudem sprechen Alexander Ruoff (CTS Eventim), Alexandra von Samson (Goodlive), Beatrice Stirnimann (Baloise Session), Brigitte Fuss (Megaforce), Christoph Scholz (Semmel Concerts), Detlef Kornett (DEAG), Fruzsina Szép (Goodlive/Superbloom), Günther Beer (Cobra Agency), Holger Jan Schmidt (Go Group/Yourope), Jacob Bilabel (Green Music Initiative), Klaus-Peter Schulenberg (CTS Eventim), Lars-Oliver Vogt (Live Nation Brand & Partnerships), Markus Wiersch (Karlsruhe Marketing And Event) und Nastassja Roberts (DreamHaus),

Ebenfalls besätigt sind Panelauftritte von Nicole Jacobsen (Tickets.de), Niklas Nienas (Group Of The Greens/European Free Alliance), Olivier Toth (Rockhal Luxembourg), Pascal Viot (Issue/Paleo Festival), Katja Ehrenberg (Fresenius University Of Applied Sciences, Köln), Sabine Funk (International Training For Crowd & Safety Management), Scumeck Sabottka (MCT Agentur), Sebastian Tobie (eps International), Stephan Thanscheidt (FKP Scorpio) und Tobias Kunz (Studio TK).

Die Veranstalter rechnen wieder mit gut 1000 Delegierten. Zuvor angekündigt hatte das ILMC-Team um Greg Parmley bereits Reden von Bob Lefsetz ("The Lefsetz Letter"), Emma Banks (CAA), Tim Leiweke (Oak View Group), Jason Danter (Lady Gaga/Madonna), Lucy Dickins (WME), Pandora-Gründer Tim Westergren, Sam Kirby Yoh (UTA) und den Musiiker Ben Lovett von der Band Mumford & Sons.

Vorgesehen sind an den drei Tagen insgesamt gut 60 virtuelle Meetings, Workshops und Keynotes, während abends 50 Showcase-Konzerte stattfinden. Unter dem Namen Pulse gibt es erstmals einen Themenstrang, der sich mit der Verbindung von Technologie und Livemusik beschäftigt, während sich The Experience Economy Meeting (TEEM) auf nicht-musikalische Inhalte konzentriert.

Traditionell finden einen Tag vor dem offizielIen Beginn der ILMC die Tochter-Events ILMC Production Meeting (IPM), bei dem sich am 2. März Experten aus dem Bereich Produktion treffen, und die Green Events & Innovations Conference (GEI) statt.

"Diese Ausgabe der ILMC fällt zusammen mit dem Jahrestag des Shutdowns der Livemusikbranche wegen Corona", sagt Parmley. "Zugleich findet sie statt, während die Märkte weltweit mit Plänen für eine Wiederöffnung nach vorn drängen. Das ist ein entscheidender Moment, um die weltweite Veranstaltungswirtschaft zusammenzubringen, um diesen Neustart zu definieren."