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Pop-Kultur Festival stellt Programm-Team neu auf

Für das Festival Pop-Kultur, das vom 25. bis 28. August stattfinden soll, haben die Veranstalter vom Musicboard Berlin das Programm-Team neu formiert. Es setzt sich nun aus Katja Lucker, Leyla Yenirce, Pamela Owusu-Brenyah, Christian Morin, Nadine Moser und Yesim Duman zusammen. Martin Hossbach ist nicht mehr an Bord.

24.02.2021 12:53 • von Jonas Kiß
Bilden das neue Programm-Team (von links): Katja Lucker, Christian Morin, Leyla Yenirce, Yesim Duman, Pamela Owusu-Brenyah und Nadine Moser (Bild: Screenshot, pop-kultur.berlin)

Für das Berliner Festival Pop-Kultur, das vom 25. bis 28. August 2021 stattfinden soll, haben die Veranstalter vom Musicboard Berlin das Programm-Team erweitert und neu formiert.

Leyla Yenirce, Pamela Owusu-Brenyah, Christian Morin und Yesim Duman gestalten ab jetzt alle Bereiche des öffentlichen Programms, während Nadine Moser die Zusammenarbeit mit Kollektiven konzipiert. Yesim Duman, Pamela Owusu-Brenyah und Leyla Yenirce wirkten bereits in vergangenen Jahren bei der Organisation des Festivals mit.

Laut Katja Lucker, Festival-Leiterin und Geschäftsführerin des Musicboard Berlin, konnte Pop-Kultur durch die Inhalte von Duman, Owusu-Brenyah und Yenirce "eine relevante Stimme im kulturellen Diskurs bleiben".

Christian Morin, seit 2015 dabei, bleibt auch weiterhin im Team, während Martin Hossbach seine Position als Ko-Kurator von Pop-Kultur auf eigenen Wunsch hin aufgegeben hat. Das Musicboard Berlin und das Festival Pop-Kultur danken ihm für "die sechsjährige, überaus erfolgreiche Zusammenarbeit und sein Engagement beim Auf- und Ausbau des Festivals".

"Wir versuchen alles, damit Pop-Kultur dieses Jahr live auf dem Gelände der Kulturbrauerei stattfinden kann, damit möglichst viele Menschen offline daran teilhaben können", erklärt Katja Lucker: "Gegenwärtig befinden wir uns in der Entwicklung einer innovativen, sicheren Gestaltung des Programms für den Außenbereich. Lebendige Netzwerke, Kollektive und neue partizipative Konzepte sind jetzt wichtiger denn je."