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Publikum kann für das beste Schweizer Musikvideo abstimmen

Noch bis zum 7. Februar können Interessierte für den Best Swiss Video Clip abstimmen. Mitte Februar wollen m4music, die Solothurner Filmtage und die Fondation SUISA dann zwei Gewinner der jeweils mit 5000 Franken dotierten Auszeichnungen bekannt geben.

27.01.2021 10:50 • von Jonas Kiß
Gewann 2020 den Jurypreises und ist nun Jurymitglied: Rapperin Franziska Schläpfer aka Big Zis (Bild: m4music)

Noch bis zum 7. Februar 2021 können Interessierte auf den Onlineseiten von m4music für den Best Swiss Video Clip abstimmen.

Aus 195 Einsendungen konnten sich 17 Videos durchsetzten, die nun im Rennen für den Publikumspreis stehen. Fünf Clips sind zusätzlich für den Jurypreis vorgeschlagen, und erhalten für diese Nominierung bereits je 2000 Franken. In der dreiköpfigen Jury sitzen Franziska Schläpfer aka Big Zis (Rapperin und Gewinnerin des Jurypreises BSVC 2020), Schimun Krausz (Journalist) und Mathieu Urfer (Drehbuchautor und Musiker).

Mitte Februar wollen m4music, die Solothurner Filmtage und die Fondation SUISA dann zwei Gewinner der jeweils mit 5000 Franken dotierten Auszeichnungen bekannt geben. m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, soll nach aktuellem Stand vom 25. bis 27. März in Zürich stattfinden.

Die Nominierten für den Best Swiss Video Clip:

«Out of Sight» von Yello, Regie: Dirk Koy

«Power» von Muthoni Drummer Queen, Regie: Mei Fa Tan

«Mugogo!» von Flexfab & Ziller Bas, Regie: Raphaël Piguet

«Un peu de temps» von Grand Pianoramax, Regie: Henrique Vilao, Luis Ales, Tiago Damas

«Liebe Leben» von Blind Butcher, Regie: Mike Raths

«Club Maté» von Staro, Regie: Raphaël Starobinski

«Downgrade Desert» von Igorrr, Regie: Fabian Lüscher

«Elderflower» von Gaspar Narby, Regie: Yolane Rais

«Femme idéale» von Ludiane Pivoine, Regie: Frédéric Chane-son

«Gangstaliens» von GangstAlien, Regie: Claude Mayland, Cyprien Rochat

«If You go Down» von Al Pride, Regie: Natascha Vavrina

«Karambolage» von Panda Lux, Regie: Ennio Ruschetti, Robin Disch

«Passage» von Bit-Tuner, Regie: Joerg Hurschler

«Sounds of Berlin» von Arthur Henry, Regie: Arthur Henry

«Two Old Stones» von Paradisco, Regie: Julien Chavaillaz

«Une autre chanson» von My Name is Fuzzy, Regie: Bastien Bron

«White Room» von Divvas, Regie: Luisa Ricar