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Premium Records und DolceRita vermarkten Klee

Die Kölner Band Klee veröffentlicht am 19. März "Trotzalledem", ihr erstes neues Album mit eigenen Songs seit zehn Jahren, unter Ägide von Premium Records und DolceRita Music & Publishing.

12.01.2021 10:33 • von Frank Medwedeff
Gehen es für "Trotzalledem" gemeinsam an (oben von links): Jochen Richert, Suzie Kerstgens und Sten Servaes von Klee und Rita Flügge-Timm sowie (unten) Diana Guse und Jennifer Belger (Bild: Premium Records_DolceRita)

Die Kölner Band Klee veröffentlicht am 19. März "Trotzalledem", ihr erstes neues Album mit eigenen Songs seit zehn Jahren, unter Ägide von Premium Records und DolceRita Music & Publishing. Die Partner dokumentieren die Übereinkunft coronabedingt mit einem Zoom-Screenshot. Darauf zu sehen sind (oben von links) Jochen Richert (Premium Records), Suzie Kerstgens und Sten Servaes von Klee und Rita Flügge-Timm (DolceRita Music) sowie (unten, von links) Diana Guse (Premium Records) und Jennifer Belger (DolceRita Music).

Premium Records, erst 2020 als neues Soulfood-Label aus der Taufe gehoben, sei laut Jochen Richert und seinem Team "außerordentlich stolz", Klee in Zusammenarbeit mit DolceRita Music & Publishing für das Label gewonnen zu haben.

Die 1996 zunächst unter dem Namen Ralley gegründete Formation etablierte sich nach der Umbenennung 2002 in Klee in der deutschsprachigen Popszene und platzierte fünf Alben in den Offiziellen Deutschen Charts. Ihr größter Erfolg war 2011 das Werk Aus lauter Liebe", das es damals auf den sechsten Platz brachte.

Songs der Band wie "Gold", "Erinner dich", "Zwei Herzen", "Die Stadt", "Willst Du bei mir bleiben", "2 Fragen" oder "Für alle die", liefen zudem regelmäßig im Radio, untermalten Filme und Werbekampagnen (zum Beispiel für Givenchy, DB oder die "Aktion Mensch"). Nena, Gunter Gabriel, Max Mutzke & Götz Alsmann, Tilman Rossmy oder auch die britische Indierock-Institution The Wedding Present haben schon Titel aus dem Repertoire von Klee gecovert.

Das kommende Album "Trotzalledem" enthalte 13 Songs, "die man so nur schreiben kann, wenn man gelebt, geliebt und gelitten hat", wie die Partner der Band verlauten.

Den ersten Vorgeschmack gibt es schon am 29. Januar mit der Single "Danke, nein", die Jochen Naaf produziert hat, der zuvor unter anderem mit Bosse und den Giant Rooks zusammenarbeitete.