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Zukunft Pop beleuchtet Konzerte im digitalen Raum

Um "Musik im hybriden Zeitalter" geht es dieses Jahr bei der Konferenz Zukunft Pop, die am 12. Dezember in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim stattfindet. Noch bis zum 10. Dezember können sich Interessierte für die kostenlose Onlineveranstaltung anmelden.

08.12.2020 11:11 • von Jonas Kiß
Sprach 2019 bei der Konferenz Zukunft Pop über Diversität und Gleichberechtigung: Sängerin Mine (Bild: Thorsten Dirr)

Um "Musik im hybriden Zeitalter" geht es dieses Jahr bei der Konferenz Zukunft Pop, die am 12. Dezember 2020 in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim stattfindet.

Um 12 Uhr startet die Konferenz als Onlineveranstaltung. Ein Panel mit Alice Merton (Sängerin), Andrea Rothaug (Rockcity e.V./Music Women Germany), Noura Llabani (Creator Partnerships Managerin Patreon) und Susann Eichstädt (Stv. Generalsekretärin Deutscher Musikrat) geht hybriden Perspektiven nach und diskutiert die Frage "Virus kills Pop Culture?".

Bei einer weiteren Diskussionsrunde geht es um die Zukunft der Metropolregion Rhein-Neckar nach Corona. Hier sprechen Matthias Rauch (Next Mannheim), Zora Brändle (Eventkultur Rhein-Neckar/halle 02), Julia Nagele (Sängerin/Music BW Women), Robert Montoto (Kulturbüro MRN) und Rainer Kern (Enjoy JazzFestival).

Zudem soll ein Gespräch zwischen den Musikerinnen Madanii und Novaa die Situation für junge Kreative beleuchten. Novaa schließt die Konferenz mit einem Konzert ab.

Noch bis zum 10. Dezember können sich Interessierte unter zukunftpop@popakademie für die kostenlose Veranstaltung anmelden.