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BVMI befördert Willem Müller

Der Bundesverband Musikindustrie hat Willem Müller zum Leiter Recht/General Counsel ernannt. Müller, der seit sechs Jahrten bereits als Justiziar des Verbandes tätig gewesen ist, verantwortet nun neben seiner bisherigen Tätigkeit auch verstärkt wettbewerbs- und steuerrechtliche Themen.

24.11.2020 15:19 • von Frank Medwedeff
Trägt als Leiter Recht nun noch mehr Verantwortung beim BVMI: Willem Müller (Bild: Christoph Soeder)

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Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat Willem Müller zum Leiter Recht/General Counsel befördert. In dieser Funktion verantwortet Müller schon seit dem 1. August 2020 neben seiner bisherigen Tätigkeit nun auch verstärkt wettbewerbs- und steuerrechtliche Themen. Zuvor war er bereits als Justiziar des BVMI schwerpunktmäßig im Bereicher der Rechtsdurchsetzung tätig und koordinierte die über den Verband organisierten Musterverfahren.

René Houareau, Geschäftsführer Recht & Politik beim BVMI, erläutert: "Willem Müller hat sich als Justiziar des BVMI in den vergangenen sechs Jahren mit Blick auf die Rechtsdurchsetzung ein sehr eigenständiges Profil erarbeitet; die Steuerung der Verfahrens-Strategie des Verbandes trägt zunehmend seine Handschrift. Dabei hat er das übergeordnete Ziel der strategischen Prozessführung zur Eindämmung von Rechtsverletzungen einerseits konsequent weiterverfolgt und sich andererseits kontinuierlich fachlich weiterentwickelt. Das kommt dem Verband sehr zugute, und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm in neuer, erweiterter Funktion!"

Willem Müller studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Hamburg und Bildende Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Von 2016 bis 2018 absolvierte er den Studiengang Immaterialgüterrecht und Medienrecht an der Humboldt Universität in Berlin, den er erfolgreich mit der Masterarbeit zum Thema "Die unmittelbare Inanspruchnahme des Access-Providers bei Urheberrechtsverletzungen im Internet" abschloss. Müller publiziert regelmäßig in juristischen Fachzeitschriften wie "MultiMedia und Recht" ("MMR") und "Wettbewerb in Recht und Praxis" ("WRP") und ist zudem als bildender Künstler tätig.