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Konzert von Nils Wülker läutete Deutschland-Start von jazzed ein

Den Deutschland-Start der jazzed-App feierte das Team am 5. November zusammen mit Warner Music und Trompeter Nils Wülker in München. Die App bietet hochqualitatives Audio- und Videostreaming sowie journalistische Inhalte zu allen Formen des Jazz.

06.11.2020 15:41 • von Jonas Kiß
Über den Dächern von München (von links): Götz Bühler (Chefredakteur jazzed), Nils Wülker und Marcel Engh (CMO jazzed) (Bild: Michael Tinnefeld, Agency People Image, jazzed)

Nachdem die jazzed-App im März 2020 in Großbritannien startete, kam die Allround-App Anfang September auch in Deutschland auf den Markt. Den Deutschland-Start feierte das Team von jazzed nun am 5. November zusammen mit Warner Music Central Europe sowie Trompeter Nils Wülker und seiner Band im Night Club des Hotels Bayerischer Hof in München.

Wegen verschäfter Corona-Maßnahmen konnte das Konzert nicht wie geplant vor Publikum stattfinden. Bei dem fast einstündigen Live-Programm präsentierte Wülker die Musik seines aktuellen Warner-Music-Albums "Go" also ohne Zuschauer. "Wir haben trotzdem gespielt, als wäre es live", sagt Nils Wülker. "Und tatsächlich haben wir ja für ein Publikum gespielt, nur dass wir es nicht sehen und hören konnten." Das Konzert lief ab 21 Uhr im Stream der App auf dem Format "jazzed live".

"Das Format jazzed Live ist ein integraler Bestandteil unseres Konzepts", erklärt jazzed-Mitbegründer und CMO Marcel Engh: "Es ist uns ein Anliegen, besonders in diesen Zeiten, Konzerte, die sonst vielleicht nicht stattfinden könnten, live zu streamen. Wie wichtig es ist, Jazz auch live zu erleben, hat nicht nur die positive Reaktion unserer Abonnenten, sondern auch die der Musiker gezeigt."

Unter dem Motto "listen. watch. read." widmet sich jazzed mit hochqualitativem Audio- und Videostreaming sowie mit journalistischen Inhalten allen Formen und zahlreichen Nachbargenres des Jazz.

Laut Götz Bühler, dem deutschen Chefredakteur und Head of Content bei jazzed, sei die App "auf dem besten Wege, das Netflix, Spotify und die Zentralbibliothek des Jazz zu werden".