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Sony Music machte es auf dem Wannsee

Nach langer coronabedingter Zwangspause fand auf einem LoftBoat auf dem Wannsee in Berlin jüngst die dritte Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Made it" von Sony Music statt - im kleinen Kreis und mit Dan Owen als Live-Act.

10.08.2020 12:19 • von Frank Medwedeff
Meeting in idyllischer Umgebung: Impression von Made it auf dem Wannsee (Bild: Sony Music)

Nach längerer Covid-19-bedingter Zwangspause hat am 30. Juli 2020 die dritte Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Made it" von Sony Music stattgefunden: "Im kleinen Kreis" trafen sich demnach diesmal "Künstler und Top-Creators aus ganz Deutschland auf einem LoftBoat" auf dem Wannsee in Berlin. Sony-Music-Künstler Dan Owen war als Live-Act dabei.

Das Made-it-Team bei Sony Music entwickelte das Konzept unter dem Leitfaden "New Reality", die "neue Realität, die für Kreativschaffende seit der Covid-19-Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen entstanden ist". Die Gesprächsführung übernahm die Gastrednerin und Psychologin Gökce Acar.

Der aus England stammende Künstler Dan Owen habe ein beeindruckendes Live-Set aus fünf Songs beigetragen. Zu der Versammlung seien 14 Künstler und Influencer aus ganz Deutschland angereist, die zeitgleich über ihre Social-Media-Kanäle zum Event berichteten.

Samira Leitmannstetter, Vice President Bold Collective Sony Music, resümiert: "Synergien zwischen Künstlern und Creators zu schaffen ist mehr als je zuvor wichtig. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Made it eine Plattform bieten können, die Kreativschaffende in den Mittelpunkt stellt und ihnen Fläche für Austausch gibt."

Die nächste Ausgabe der Event-Reihe ist für Herbst 2020 geplant. Das Format schaffe "einen privaten Raum für Künstler und Kreative unter Ausschluss der Öffentlichkeit". Über die Plattform können die Teilnehmer ihre Partnerschaften aktivieren und intensivieren.

Bei der Erstausgabe am 15. November 2019 im Prince Charles in Berlin trafen Gäste wie Johannes Oerding und Clueso auf aufstrebende Künstler aus dem Hause Sony Music wie Alma, YouNotUs, Kelvin Jones und Ardian Bujupi.