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splash! 2021 mit A$AP Rocky und Haftbefehl

Goodlive hat für die 23. Ausgabe des splash! Festivals, die vom 8. bis 10. Juli 2021 auf dem Ferropolis-Gelände geplant ist, neue Künstler verpflichtet, allen voran A$AP Rocky und Haftbefehl.

08.07.2020 16:55 • von Frank Medwedeff
Als Headliner für splash! 2021 an Bord: A$AP Rocky (Bild: Sony Music)

Für die 23. Ausgabe des splash! Festivals meldet die Veranstaltergesellschaft Goodlive hochkarätigen Zuwachs: Mit A$AP Rocky als Headliner und Haftbefehl kommen demnach "zwei der von den splash!-Besucher*innen gefragtesten Acts" vom 8. bis 10. Juli 2021 nach Ferropolis.

Mit A$AP Rocky begrüße man "einen der erfolgreichsten US-Rapper der letzten Jahre". Spätestens seit seinem Album "Testing" mit Gaststars wie Frank Ocean, FKA twigs, Moby und Skepta sei der "King of New York" nicht nur bei den Fans des splash! Festivals in aller Munde. Mit "All Smiles" stehe das vierte Studioalbum in den Startlöchern, welches A$AP Rocky im kommenden Sommer "in der beeindruckenden Kulisse von Ferropolis" präsentieren wolle.

Haftbefehl kennzeichnet das splash"-Team als "einen der schillerndsten und inspirierendsten Rapper unserer Zeit", der in den letzten Jahren "jegliche Konventionen des Deutschraps gesprengt" habe. Zuletzt veröffentlichte er "Das weisse Album", auf dem ihn unter anderen Marteria, Shindy und Shirin David unterstützen. Der Track "Ice" mit Trapstar Gucci Mane sei auf dem splash! Festival entstanden.

Neu bestätigt hat Goodlive auch die Shoreline Mafia, Eunique, Haiyti, Jack Harlow, Layla, Majan, Megaloh, Nura, Rapkreation, Yin Kalle und 65Goonz. Zuvor zugesagt hatten unter anderen bereits A$AP Ferg, Ansu, Megaloh, Pashanim, Rapkreation, Rin, Sido oder Zugezogen Maskulin.

Die "letzten Tickets" für das splash! Festival 2021 seien über die offizielle Website www.splash-festival.de erhältlich. Alle ursprünglich für das splash! Festival 2020 gekauften Tickets können auf das kommende Jahr übertragen werden.

Über dem splash!-Austragungsort, dem Ferropolis-Gelände, schwebt allerdings noch ein Fragezeichen, da dem Veranstaltungsareal und Freilichtmuseum aufgrund der Corona-Krise die Insolvenz drohe, wie Ferropolis-Geschäftsführer Thies Schröder eingeräumt hat.