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US-Charts: Vierter Triumph von Fall Out Boy

Die Rockband Fall Out Boy katapultiert sich mit ihrem Album "Mania" in den US-Longplaycharts von null auf eins. Dies ist hier schon der vierte Spitzenreiter für die Formation um Leadsänger Patrick Stump.

29.01.2018 15:11 • von Frank Medwedeff
Können sich einmal mehr über ein Nummer-eins-Album freuen: Fall Out Boy (Bild: Universal Music)

Die Rockband Fall Out Boy katapultiert sich mit ihrem siebten Studioalbum Mania" in den US-Longplaycharts von null auf eins. Nielsen Music registrierte hierfür in der frisch analysierten Woche (bis einschließlich 25. Januar) 130.000 Chartseinheiten, darunter 117.000 verkaufte Alben.

Für die 2001 in Wilmette, Illinois, einem Vorort von Chicago, gegründete Band um Leadsänger Patrick Stump ist dies bereits der vierte Spitzenreiter in der US-amerikanischen Albumhitliste - nach Infinity On High" (2007), Save Rock And Roll" (2013) und American Beauty/American Psycho" (2015). In den Top 10 landeten Fall Out Boy zudem mit den Longplayern From Under The Cork Tree" (Platz neun 2005) und Folie A Deux" (Platz acht, 2009). Nur das Debüt, Take This To Your Grave" von 2003, verpasste den Sprung in die Billboard 200, war aber immerhin eine Nummer 17 in den Charts der Independent-Alben.

Der Soundtrack zu The Greatest Showman" hält sich mit diesmal 109.000 Wocheneinheiten auf Platz zwei, und auch Ed Sheeran behauptet seinen dritten Rang mit ÷ (Divide)" (47.000). Camila Cabello, die Tabellenführerin der vergangenen Woche, belegt nun mit Camila" die vierte Position (43.000). Post Malone geht mit Stoney" (34.000) um eine Stelle nach unten auf die Fünf.

Kendrick Lamar macht mit Damn (gut 29.000 Units) einen Schritt nach oben auf Platz sechs und verdrängt G-Eazy mit The Beautiful & Damned" (ebenfalls rund 29.000 Einheiten) auf Position sieben.

Lil Uzi Vert verbessert sich mit Luv Is Rage 2" (27.000 Einheiten) um einen Platz auf acht und rangiert damit jetzt vor Taylor Swifts Reputation" (von fünf auf neun; 26.000). Knapp 26.000 Einheiten bringen den frischgebackenen sechsfachen Grammygewinner Bruno Mars mit 24K Magic" um eine Position nach vorn auf Platz zehn.

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