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Eisbrecher halten in stürmischen Zeiten den Kurs

Für ihre letzten beiden Alben wurden Eisbrecher jeweils mit Gold ausgezeichnet. Auch mit ihrem neuen Longplayer, "Sturmfahrt", steuert die Band wieder auf eine Topplatzierung zu.

15.08.2017 09:58 • von Jonas Kiß
Veröffentlichen am 18. August das Album "Sturmfahrt": Eisbrecher (Bild: Holger Fichtner)

Für ihre letzten beiden Alben wurden Eisbrecher jeweils mit Gold ausgezeichnet. Auch mit ihrem neuen Longplayer »Sturmfahrt« steuert die Band wieder auf eine Topplatzierung zu.

Den längst nicht mehr zeitgemäßen Begriff Neue Deutsche Härte haben Eisbrecher schon vor langer Zeit hinter sich gelassen. Mit ihrer Mixtur aus Rock, Metal und Elektronik haben sie in den letzten Jahren ihre Fangemeinde Schritt für Schritt vergrößert. Die Band hat sich aus eigener Kraft Stück für Stück nach oben gearbeitet und füllt inzwischen auch regelmäßig größere Hallen.

Die Fans sind treu

Kein Wunder, dass die letzten beiden Longplayer, »Die Hölle muss warten« (2012) und »Schock« (2015), für mehr als 100.000 verkaufte Exemplare mit Gold ausgezeichnet wurden. Doch von diesen Erfolgen haben sich Sänger Alex Wesselsky und Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings), die beiden kreativen Köpfe der Formation, in keinster Weise beeindrucken lassen.

»Wir haben zwei Goldauszeichnungen bekommen, wir verkaufen Tickets und wir haben Fans, die uns treu sind«, erklärt Wesselsky. »Darauf kommt es an. Wir haben einen sehr langsamen Weg nach oben genommen. Wir sind keine Overnight-Sensation. Auch nicht beim neuen Album. Die Gefahr, dass wir völlig durchdrehen, ist sehr gering.«

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