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Brit Awards erinnerten an David Bowie und George Michael

Bei der 37. Ausgabe der Brit Awards, die am 22. Februar in der Londoner O2 Arena über die Bühne ging, wurden mit David Bowie und George Michael zwei verstorbene Sänger geehrt.

23.02.2017 12:00 • von Jonas Kiß
Erhielt posthum zwei Brit Awards: David Bowie (Bild: Jimmy King)

Bei der 37. Ausgabe der Brit Awards, die am 22. Februar 2017 in der Londoner O2 Arena über die Bühne ging, wurden mit David Bowie und George Michael zwei vertorbene Sänger geehrt.

David Bowie, der am 10. Januar 2016 starb, erhielt für sein letztes Album Blackstar" den Preis für den besten britischen Longplayer und wurde posthum als bester britischer Solokünstler ausgezeichnet. Sein Sohn Duncan Jones nahm den Preis stellvertretend für seinen Vater entgegen.

Auch George Michael, der Weihnachten 2016 verstarb, wurde bei den Brit Awards gedacht. Nach einer Würdigung durch seinen ehemaligen Whan!-Partner Andrew Ridgeley sang Coldplay-Sänger die George-Michael-Ballade "A Different Corner".

Den Brit Award als beste britische Solokünstlerin nahm Emeli Sandé in Empfang. Als beste britische Gruppe konnte sich die Band The 1975 durchsetzen. Rag'n'Bone Man, der mit seinem Debütalbum Human" zurzeit die internationalen Charts stürmt, nahm den Preis als bester britischer Nachwuchskünstler entgegen.

In den internationalen Rubriken gewannen der Rapper Drake, Sängerin Beyoncé und die HipHop Formation A Tribe Qualled Quest, die allerdings alle nicht zur Show nach London kam. Dafür lockerten Bruno Mars, Coldplay, Robbie Williams und Ed Sheeran die Preisverleihung als Live-Acts auf.

Alle Gewinner:

British Album Of The Year: Davie Bowie - "Blackstar" British Artist Video: One Direction - "History" British Male Solo Artist: David Bowie British Female Solo Artist: Emeli Sandé British Single: Little Mix - "Shout Out To My Ex" British Group: The 1975 British Breakthrough Act: Rag'n'Bone Man International Group: A Tribe Called Quest International Male Solo Artist: Drake International Female Solo Artist: Beyoncé Global Success Award: Adele