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Charts KW48: Shindy landet vierte Nummer eins

Der Rapper Shindy verwirklicht seine Träume und landet mit seinem Album "Dreams" zum vierten Mal auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts. Der bei bushidoersguterjunge unter Vertrag stehende Musiker hat dabei einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz.

18.11.2016 16:39 • von Norbert Schiegl
Macht aus seinen Träumen Realität: Shindy landet mit "Dreams" auf Platz eins (Bild: bushidoersguterjunge)

Der Rapper Shindy verwirklicht seine Träume und landet mit seinem Album "Dreams" zum vierten Mal auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts. Der bei bushidoersguterjunge unter Vertrag stehende Musiker hat dabei einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz.

Von Rang zwölf auf zwei steigt You Want It Darker", das letzte Album des am 7. November verstorbenen Leonard Cohen. Der Songwriter aus Kanada ist diese Woche mit fünf weiteren Veröffentlichungen in den Longplay-Charts vertreten: "The Essential Leonard Cohen" (Rang 31), "Greatest Hits" (35), "Popular Problems" (78), "Live In Lodnon" (79) und "Live In Dublin" (98). Neu auf Position drei landet Sting mit dem Longplayer 57th & 9th" gefolgt von den Rolling Stones auf vier, die mit ihrem Livemitschnitt "Havana Moon" charten. Auf Rang fünf folgt dann der Spitzenreiter der letzten Woche: Unheilig mit dem Abschiedsalbum Von Mensch zu Mensch". Eine Position runter ging es für die Bösen Onkelz mit Memento". Auf Platz sieben folgt dann mit "Battles" von der schwedischen Metal-Band In Flames der nächste Neueinsteiger. Westernhagen platziert sich mit "MTV Unplugged" auf Rang acht, vor Robbie Williams mit "The Heavy Entertainment Show" auf neun. Als letzter Neueinsteiger in die Top Ten schafft es diese Woche schließlich Michael Cretu mit seinem Projekt Enigma und dem Album "The Fall Of A Rebel Angel".

Bei den Singles gibt es an der Spitze keine Veränderungen. Nach wie vor führt "Human" von Rag'n'Bone Man das Feld an, gefolgt von Clean Bandit feat. Sean Paul & Anne-Marie, die mit dem Song "Rockabye" David Guetta feat. Cedric Gervais & Chris Willis mit "Would I Lie To You" auf Position drei abdrängen. Höchster Aufsteiger in die Top Ten ist Mark Forster mit dem Titel "Chöre" (von Rang 13 auf sechs). Der höchste Neueinstieg bei den Singles auf Platz 27 gelingt Leonard Cohen mit seinem Klassiker "Hallelujah". Der verstorbene Musiker platziert sich zudem noch mit zwei weiteren Songs in den Charts: "Suzanne" (Rang 61) und "You Want It Darker" (81). Die Pentatonix-Verson von "Hallelujah" rangiert auf Position 30.

In den Top 30 Compilations verdrängt "Bravo The Hits 2016" den letztwöchigen Spitzenreiter "Bravo Hits 95" auf Platz zwei.