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US-Charts: Bon Jovi steigen auf Platz eins ein

Das neu eingestiegene Album "This House Is Not For Sale" ist das sechste Nummer-eins-Album von Bon Jovi in den USA. Dahinter platziert sich Alicia Keys als zweithöchste Neueinsteigerin.

14.11.2016 13:30 • von Dietmar Schwenger
Können ihr sechstes Nummer-eins-Album inden USA feiern: Bon Jovi (Bild: Universal Music)

Das neu eingestiegene Album This House Is Not For Sale" ist das sechste Nummer-eins-Album von Bon Jovi in den USA. Zuvor hatten es schon What About Now" (2013), The Circle" (2009), Lost Highway" (2007), New Jersey" (1988) und Slippery When Wet" (1986) ganz nach oben geschafft. "This House Is Not For Sale" ist zudem das 13. Top-Ten-Album der Band. Es verkaufte in der Erhebungswoche 129.000 Einheiten, davon 128.000 traditionelle Albumeinheiten.

Hinter Bon Jovi platziert sich Alicia Keys als zweithöchste Neueinsteigerin auf Position zwei. Ihr neues Werk, Here", hat 50.000 Einheiten verkauft (davon 42.000 traditionelle Alben). Die Sony-Music-Künstlerin verpasst damit knapp ihr sechstes Album auf Platz eins der US-Charts.

Der Trolls"-Soundtrack schnellt von Rang 39 auf Platz drei (47.000 Einheiten, plus 293 Prozent). Um zwei Plätze nach oben auf die Vier geht es für A Pentatonix Christmas" (46.000 Einheiten, plus 13 Prozent). Von 21 auf fünf steigt Sremmlife" von Rae Sremmurd (39,000 Einheiten, plus 126 Prozent). Das Album profitiert von dem Track "Black Beatles", der in Videos der sogenannten "Mannequin Challenge" zu hören ist.

Auf Rang sechs steigt die "Collage"-EP von The Chainsmokers ein (39.000 Einheiten), gefolgt von einem weiteren Neuzugang auf sieben: Die neue "Now 60"-Kopplung hat 36,000 Einheiten verkauft - zu 100 Prozent traditionelle Albumverkäufe. Von sieben auf acht fällt Views" von Drake (32.000 Einheiten, minus zehn Prozent). Unverändert auf neun hält sich der "Hamilton" Broadway-Soundtrack (30.000 Einheiten, plus 16 Prozent), während "Cosmic Hallelujah" von Kenny Chesney von zwei auf zehn abstürzt (29.000 Einheiten, minus 68 Prozent).

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