chartwoche.de

Charts KW 33: Billy Talent gelingt dritte Nummer eins

Mit "Afraid Of Heights" klettern Billy Talent direkt auf den Gipfel der Offiziellen Deutschen Charts. Dahinter sortieren sich Frei.Wild neu ein. Während bei den Alben fünf Neueinsteiger das Bild der Top Ten umkrempeln, hält sich der Sommerhit von Imany bei den Singles weiter vorn.

05.08.2016 16:26 • von
Kommen mit ihrem Spitzenalbum "Afraid Of Heights" im November und Dezember 2016 für neun Konzetre nach Deutschland: Billy Talent (Bild: Dustin Rabin)

Mit ihrem neuen Longplayer Afraid Of Heights" klettern Billy Talent direkt auf den Gipfel der Offiziellen Deutschen Charts. Der kanadischen Rockband, die allein in Deutschland bislang mehr als eine Million Alben verkauft hat, gelingt mit ihrem fünften Studiowerk hierzulande zum dritten Mal der Sprung an die Spitze der von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie erhobenen Hitliste. Zuvor gelang ihnen das 2006 mit Billy Talent II" und 2012 mit Dead Silence".

Dahinter sortieren sich Frei.Wild mit dem Jubiläumsalbum 15 Jahre Deutschrock & SKAndale" neu ein und die Amigos, die mit ihrem Vorwochenspitzenreiter Wie ein Feuerwerk" auf Platz drei rutschen.

Drei weitere Neueinsteiger unter den Top Ten sorgen in den Album-Charts für Bewegung: Powerwolf landen mit The Metal Mass (Live)" auf Position vier, die Descendents hieven ihr Hypercaffium Spazzinate" auf Rang acht und Lord Of The Lost platzieren Empyrean" auf der Neun.

Derweil rutschen Volbeat mit Seal The Deal & Let's Boogie" von Platz zwei auf fünf und Udo Lindenberg mit Stärker als die Zeit" von drei auf sechs, Mark Forster fällt zudem mit Tape" von fünf auf zehn.

Als nächster Neueinsteiger landen dann Freudenberg & Lais mit Lebenslinien" auf Rang 20.

Im Windschatten der Kaisermania-Events gelingt Roland Kaiser dank der erweiterten Kaisermania Edition" seines aktuellen Albums Auf den Kopf gestellt" ein Sprung von 79 auf Position sieben, während er mit einer "Best Of" auf 45 und "Seelenbahnen" auf 54 in die Hitliste zurückkehrt.

Bei den Singles hält sich Don't Be So Shy", der Sommerhit von Imany im Remix von Filatov & Karas, weiter vorn und liegt nun schon in der fünften Woche in Folge auf Platz eins. Dahinter verteidigt Major Lazer im Verbund mit Justin Bieber und der dänischen Sängerin MØ mit Cold Water" den in der Vorwoche errungenen zweiten Rang vor Kungs vs. Cookin' On 3 Burners, die sich mit This Girl" auf drei halten.

Weiter deutlich aufwärts geht es für Felix Jaehn feat. Alma: Bonfire" schiebt sich nach einem Einstieg auf 32 und dem Sprung auf 13 in den Vorwochen nun auf Position vier. Immerhin von Rang neun auf fünf geht es derweil für Shawn Mendes mit Treat You Better".

Als höchster Neueinsteiger in der Singles-Wertung landen Martin Garrix und Bebe Rexha mit In The Name Of Love" auf 56

Auf den Gold-, Silber-, Bronzerängen der Top 30 Compilations halten sich die Kandidaten aus der Vorwoche: Dee Bravo Hits 94" liegen dabei weiterhin vor der Kopplung Tomorrowland 2016 - The Elixir Of Life" und The Dome - Summer 2016". Blech geht ebenfalls wie in der vorherigen Auswertung an die Kontor Top Of The Clubs Vol, während sich daginter The Dome Vol um immerhin einen Platz auf fünf schiebt.

Als Neulinge schaffen es WDR 4 - Ab in die 70er" und BR - Heimatsound Vol bei den Compilations gerade auf die Plätze 27 und 28.

Alle Charts von MusikWoche im Überblick finden Abonnenten hier.