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Vote & Quote zur Entwicklung im Schlagermarkt

Jüngst beleuchtete MusikWoche die Lage im deutschen Schlagergeschäft. Eine Mehrheit der Teilnehmer an der jüngsten "Vote & Quote"-Umfrage befürchtet, dass jenseits der großen Namen nicht viel geht.

10.03.2016 16:09 • von Jonas Kiß
- (Bild: MusikWoche)

Jüngst beleuchtete MusikWoche die Lage im deutschen Schlagergeschäft. Im Gegensatz zu anderen Musikgenres bleibt der Handel mit Tonträgern dort auf einem hohen Niveau. Auch 2016 sind mit Fantasys Freudensprünge" oder Vorsicht Unzensiert" von Klubbb3 bereits Erfolgsalben erschienen. Doch von den Befragten der jüngsten MusikWoche-Umfrage glaubt ein Großteil, dass nur noch die bekannten Schlager-Acts Umsätze machen.

Eine Mehrheit von 61,7 Prozent befürchtet laut der jüngsten "Vote & Quote"-Umfrage auf den Onlineseiten von MusikWoche, dass jenseits der großen Namen nicht viel geht. Immerhin 13,8 Prozent streichen hingegen heraus, dass im Schlagermarkt noch richtig CDs verkauft würden, aber 12,8 Prozent sind auch der Ansicht, dass es reinen Schlager gar nicht mehr geben würde.

Bei der neuen Onlineumfrage von MusikWoche dreht sich alles um die Frage, inwiefern das Ostergeschäft noch relevant für den Musikmarkt ist: Taugen CDs oder bunte Gutscheine für Streamingabos als Ostergeschenk, belebt das Ostergeschäft die Konjunktur oder hoppelt der Hase längst nicht mehr? Stimmen Sie hier mit ab.