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VUT Nord debattiert über den globalen Musikmarkt

Im Rahmen des Hamburger Musikforums veranstaltet der VUT Nord am 15. Februar eine Diskussion zum Thema "Das Leben ist kein Heimspiel - Wieviel Export braucht Musik?". Ein Panel aus Branchenrepräsentanten will dazu Antworten finden.

03.02.2016 10:06 • von Jonas Kiß

Im Rahmen des Hamburger Musikforums veranstaltet der VUT Nord am 15. Februar 2016 eine Diskussion zum Thema "Das Leben ist kein Heimspiel - Wieviel Export braucht Musik?". Ein Panel aus Branchenrepräsentanten will dazu Antworten finden.

Diese Frage diskutiert eine Runde mit Daniel Winkel (Associate Director Bberlin officebureau export), Alex Gramlich (copaseDisques), Helmut Heuer (Légère Recordings/Lounge Records) und Tanju Boerue (tanusound/Tourproduktion). VUT-Geschäftsführer Jörg Heidemann moderiert die Runde, die um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Hamburger Botschaft beginnt.

"Durch den Wandel im digitalen Musikhandel gehören die territorialen Grenzen immer mehr der Vergangenheit an und Kunden können ihre Lieblingsmusik weltweit erwerben", heißt es aus Hamburg. Nationale oder regionale Künstler müssten sich dem Wandel anpassen. Es gebe zwar inzwischen ein globales Netzwerk an Förderinstitutionen und Festivals, doch die Frage sei, inwiefern norddeutsche Künstler und Labels diese Vernetzung konkret nutzen können.