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US-Charts: Erste Nummer eins für Rapper Meek Mill

Mit 246.000 Albumäquivalenten steigt "Dreams Worth More Than Money" von Meek Mill auf Rang eins der US-Charts ein - für den HipHop-Künstler eine Premiere.

09.07.2015 13:49 • von Dietmar Schwenger
Feiert sein erstes Nummer-eins-Album: der Rapper Meek Mill (Bild: James-Dimmock/Warner Music)

Mit 246.000 Albumäquivalenten (darunter 215.000 traditionellen Verkäufen) steigt das Album Dreams Worth More Than Money" des Warner-Music-Acts Meek Mill auf Rang eins der US-Charts ein - für den HipHop-Künstler eine Premiere. Auch auf Rang zwei findet sich ein Neuzugang: Wildheart" von Miguel mit 48.000 Einheiten, davon sind 41.000 traditionelle Verkäufe.

1989" von Taylor Swift verbessert sich von vier auf drei (48.000 Einheiten, minus elf Prozent), während x" von Ed Sheeran noch einmal von sieben auf vier aufsteigt (39.000 Einheiten, plus zehn Prozent). Before This World" von James Taylor hält sich auf fünf (33.000 Einheiten, minus 34 Prozent).

Der Vorwochenspitzenreiter, Dark Before Dawn" von Breaking Benjamin, fällt mit 31.000 Einheiten (minus 78 Prozent) auf die Sechs. Dritter Neueinsteiger der Woche ist die Rockband X Ambassadors, deren Album "VHS" mit 30.000 Units (25.000 davon traditionelle Verkäufe) auf Position sieben landet.

Unverändert auf acht steht Montevallo" von Sam Hunt (29.000 Einheiten). Rang neun wartet mit einem weiteren Neueinsteiger auf: "Found In Far Away Places" von der christlichen Rockband August Burns Red brauchte dafür 29.000 Einheiten. Schlusslicht der Top 10 ist der ebenfalls neuplatzierte Soundtrack des Films Magic Mike XXL" (26.000 Einheiten).

Bei den Digital Songs Charts übernimmt Cheerleader" von Omi die Führung. Der Dance-Track rangierte in der Vorwoche noch auf Platz zwei. Von fünf auf zwei verbesserte sich "Can't Feel My Face" von The Weeknd und "Watch Me" von Silento legt mit einem Satz von acht auf drei einen beachtlichen Sprung hin.

Unverändert auf Platz vier behauptet sich "Fight Song" von Rachel Platten, während Bad Blood" von Taylor Swift feat. Kendrick Lamar von drei auf fünf fällt.

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