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Popakademie fördert wieder Bandpool

Im Förderprogramm Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg stehen auch in diesem Jahr wieder sechs Bands und Solokünstler. Die Newcomer werden in den kommenden 18 Monaten gefördert und auf das Musikgeschäft vorbereitet.

01.01.1970 01:00 • von Tobias Wullert
Zählen zu den geförderten Bands: Haller aus Mannheim (Bild: Popakademie)

Im bundesweiten Förderprogramm "Bandpool" der Popakademie Popakademie Baden-Württemberg stehen auch in diesem Jahr wieder sechs Bands und Solokünstler. Die Newcomer werden in den kommenden 18 Monaten individuell gefördert und auf das professionelle Musikgeschäft vorbereitet. Ausgewählt wurden die Acts Port London (Wetzlar), Haller (Mannheim), Loifior (Lüneburg), Heart Beat (Köln), Klangheimlich (Hannover) und Der Wie-Land (Koblenz). Sie konnten sich gegen rund 400 andere Bewerber durchsetzen und die mit Branchenexperten besetzte Jury überzeugen.

"Mit dem Bandpool haben wir ein Förderprogramm von allerhöchster Relevanz für alle Beteiligten etablieren können", erklärte Prof, Business-Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg. "Auf der einen Seite belegen über 400 Bewerbungen die Nachfrage bei den Musikern, auf der anderen Seite genießen wir höchste Aufmerksamkeit der Artist- and Repertoiremanagern der deutschen Musikindustrie."

Die Jury bilden in diesem Jahr neben Hubert Wandjo noch Michael Stockum (Four Music Productions), Jan-Simon Wolff (Chimperator Department), Carlo Ruben Schenk (Selective Artists/a), Nils Max (Popakademie Baden-Württemberg), Julien Weiß (We Publish Music), Julian Krohn (Universal Music), Angelina Muth (Sony Music), Raffaela Jungbauer (EinsLive), Martin Müller (Kulturhaus Karlstorbahnhof), Kaan Karaismail (Celsius Management), Karolin Kretzschmar und Nina Dreyer (beide Universal Music Publishing Group Germany), Christian Behrens (CB Musicmanagement), Maximilian Kolb (BMG Rights Management) sowie Frank Feiler (Warner/Chappell Music).

Außerdem vertritt Prof die Popakademie Baden-Württemberg beim Pop & Jazz Platform Meeting in Triest und leitet am 14. und 15. Februar zwei Workshops. Zum Pop & Jazz Platform Meeting der Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen (AEC) im Conservatorio di Musica "G. Tartini" in Triest kommen rund 100 Delegierte von Musikhochschulen, Musikuniversitäten und Konservatorien aus ganz Europa zusammen.