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Austria-Charts: Robbie Williams und Milky Chance in Führung

Robbie Williams belegt mit "Swings Both Ways" weiterhin die Pole Position der Austria-Longplay-Charts. One Direction landen auf Rang zwei den höchsten Neueinstieg, und bei den Singles triumphieren Milky Chance mit "Stolen Dance".

04.12.2013 16:55 • von Frank Medwedeff
Bleibt mit seinem Swing-Album oben in Österreich: Robbie Williams (Bild: Universal Music)

Robbie Williams besetzt mit Swings Both Ways" weiterhin die Pole Position der österreichischen Longplay-Charts. Den höchsten Neueinstieg zelebrieren One Direction mit Midnight Memories" auf Rang zwei, wodurch Helene Fischer mit Farbenspiel" respektive Farbenspiel - Live aus dem Deutschen Theater München" um eine Stelle auf die Drei abrutscht.

Frei entern mit ihrem Akustikalbum Still", der neuen Nummer eins der MusikWoche Top 100 Longplay in Deutschland, die Austria-Charts auf dem vierten Platz. "DSDS"-Siegerin Beatrice Egli verbreitet Pure Lebensfreude" als Neuzugang auf Rang fünf. Die Kiddy Contest Kids sinken mit Kiddy Contest Vol von vier auf sechs, während Andrea Berg mit Atlantis" wie in der Vorwoche Platz sieben innehat. Die Toten Hosen springen mit Live - Der Krach der Republik" von null auf acht. Eminem fällt mit The Marshall Mathers LP 2" von drei auf neun zurück. Helene Fischers Best Of" verliert vier Plätze und steht nun auf zehn.

Der fünfthöchste Neueinstieg der Woche gelingt Billie Joe + Norah mit Foreverly" auf Rang 29. Billie Joe Armstrong, der Sänger von Green Day, und Norah Jones interpretieren darauf die Stücke neu, die die Everly Brothers auf ihrem 1958er Klassiker Songs Our Daddy Taught Us" sangen.

Das Duo Milky Chance aus Kassel, das bei PIAS unter Vertrag steht, springt in den Ö3 Austria Top 40 mit Stolen Dance" von fünf auf eins. Dadurch rücken Pitbull featuring Ke$ha mit "Timber" auf Rang zwei und Klingande mit Jubel" auf drei zurück.

Plätze gut machen Adel Tawil mit Lieder" (von sieben auf fünf), Tom Odell mit Another Love" (von 13 auf sieben), Martin Garrix mit Animals"" (von 20 auf neun) sowie Lady GaGa feat. R mit Do What U Want" (von 15 auf zehn).

Höchster Neuankömmling ist hier auf Platz zwölf eine österreichische Produktion: "Born 2 Rock" von Rene Rodriguezz und PH Electro. Einzug in die Top 20 halten zudem One Direction mit Strong" (15), die Global Deejays mit "Kids (17) sowie Sido mit "Maskerade" (20).

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