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Florian Drücke: "Die Netzpolitik wird in der Realität ankommen"

Unter dem Motto "2020 - Die Zukunft der Musikbranche" fragt MusikWoche prominente Beobachter und Begleiter der Entwicklung: Wo stehen wir in sieben Jahren? Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie, erhofft sich ein Ende des netzpolitischen Inseldenkens.

26.06.2013 10:21 • von Norbert Obkircher
Sieht Versachlichung der Debatte voraus: Florian Drücke (Bild: BVMI/Markus Nass)

Unter dem Motto "2020 - Die Zukunft der Musikbranche" fragt MusikWoche prominente Beobachter und Begleiter der Entwicklung: Wo stehen wir in sieben Jahren?

Dr, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, erhofft sich ein Ende des netzpolitischen Inseldenkens.

"Wir haben in den vergangenen Jahren hitzige Debatten mit der sogenannten Netzgemeinde geführt und dabei immer wieder erlebt, wie sich Themenkomplexe wie das Urheberrecht, aber auch der Daten- oder Jugendschutz den technologischen Errungenschaften des Internets unterordnen mussten.

Die meisten spüren bereits heute, dass uns ein netzpolitisches Inseldenken in Zukunft nicht weiterführen wird, sondern dass die Netzpolitik zunehmend als Querschnittsmaterie in den unterschiedlichen Ressorts verankert werden muss."

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