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Future Music Camp zählte 350 Teilnehmer

Rund 350 Teilnehmer aus den Bereichen Musik, Ausbildung, Forschung, Wirtschaft, Technologie und der Netzszene kamen kürzlich zum fünften Future Music Camp nach Mannheim. Die Organisatoren von der Popakademie Baden-Württemberg verbuchen das nach eigenen Angaben erneut als Teilnehmerrekord.

02.05.2013 12:58 • von Knut Schlinger
Sprachen beim Future Music Camp über "Artists, Streaming & Release-Strategien": Marie Heimer (Label Relations Account Manager Spotify) und Matthias Kranz (Kranzmusik) (Bild: Popakademie)

Rund 350 Teilnehmer aus den Bereichen Musik, Ausbildung, Forschung, Wirtschaft, Technologie und der Netzszene kamen am 26. und 27. April 2013 zum fünften nach Mannheim. Die Organisatoren von der Popakademie Baden-Württemberg verbuchen das nach eigenen Angaben erneut als Teilnehmerrekord.

"Die Resonanz auf das Future Music Camp ist großartig", resümiert Prof, der sich als Business Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg besonders über "die bunte Mischung des Teilnehmerfelds" freut und neben Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten von 38 Hochschulen auch Besucher aus der Autoindustrie (BMW) oder von Unternehmen wie Spotify, YouTube, SoundCloud oder Universal Music nennt. "Hier wird die hohe Relevanz der digitalen Musikwirtschaft auch für andere Branchen deutlich", so Wandjo.

Projektleiter Ryan Rauscher verweist zudem auf den praktischen Output des Camps: "Auch an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie leisten wir einen wichtigen Beitrag. Auf dem Future Music Camp kommen beispielsweise Unternehmen, Studenten und wissenschaftliche Institute zusammen. Dadurch entstehen nicht nur Ideen, sondern neue Forschungs- oder Praxisprojekte, Bachelorarbeiten, Use Cases und vieles mehr."