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Green Operations veranstaltete Umweltworkshop für Festivals

Am 23. und 24. Mai ging in Amsterdam die erste Ausgabe eines Umweltschutzworkshops für Festivals über die Bühne. An der von der Green Operations Group veranstalteten Tagung nahmen unter anderem das Melt!, Rheinkultur und die Green Music Initiative teil.

06.06.2011 13:54 • von Dietmar Schwenger

Am 23. und 24. Mai ging in Amsterdam die erste Ausgabe eines Umweltschutzworkshops für Festivals über die Bühne. An der von der Green Operations Group veranstalteten Tagung nahmen 35 Festivals und Organisationen teil. Aus Deutschland waren Repräsentanten des Melt!-Festivals, der Bonner Rheinkultur, der GreenEvents Conference, der Green Music Initiative und von Good Events angereist.

Weitere Teilnehmer stellten das Schweizer Open Air St. Gallen, das norwegische Oya Festival, das dänische Roskilde Festival, das schwedische Malmö Festival, das portugiesische Boom Festival, die niederländischen Events Lowlands, Mystery Land, Sensation White und Defqon, der britische Veranstalter Festival Republic und der ungarische Gödör Club. Zudem hatten sich die Organisationen Yourope und WWF auf den Weg in die niederländische Hauptstadt gemacht.

Der erste Tag des Workshops, der im Firmensitz der niederländischen Dance-Firma ID&T stattfand, beschäftigte sich vor allem mit Energiethemen; am zweiten Tag standen effektive Werkzeuge für die Publikumskommunikation auf der Agenda. Die unabhängige und pan-europäische Green Operations (GO) Group wurde im November 2010 auf der Bonnner GreenEvents Conference gegründet. Zu der Vereinigung gehören die Bonner Umweltkonferenz selbst, die britische Bucks University, die Green Music Initiative und Yourope - The European Festival Association.

Die GO Group wird auch auf der nächsten GreenEvents Europe Conference vom 2. bis 4. November in Bonn Präsenz zeigen. Der nächste eigene Workshop soll im Frühjahr 2012 über die Bühne gehen. Dann sollen Süd- und Osteuropa im Mittelpunkt stehen.