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Apple stellt neue Rekorde bei iPod-Verkäufen auf

Apple setzt das Geschäftsjahr 2007 so fort, wie es das Jahr 2006 beendet hat: im Rekordtempo. Die Mac- und iPod-Schmiede hat im ersten Quartal gut 7,1 Milliarden Dollar umgesetzt und dabei mehr als 21 Millionen iPods verkauft.

18.01.2007 10:19 • von
Apple setzt das Geschäftsjahr 2007 so fort, wie es das Jahr 2006 beendet hat: im Rekordtempo. Die Mac- und iPod-Schmiede hat im ersten Quartal 7,115 Milliarden Dollar umgesetzt und dabei 21,066 Millionen iPods und 1,606 Millionen Computer verkauft. Damit stellt das Unternehmen neue Bestwerte auf.

In den drei Monaten bis zum 30. Dezember waren die Nettogewinne dann auch erstmals neunstellig: Eine Milliarde Dollar betrugen die Erlöse aus dem Saisongeschäft.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal wuchsen die Umsätze um 24, der Gewinn sogar um 77 Prozent. Das Geschäft mit den MP3-Playern steuerte dabei 3,427 Milliarden Dollar bei - ein Plus von 18 Prozent im Jahresvergleich und 120 Prozent mehr als im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2006, das im September endete. Der Stückzahlenabsatz bei den iPods kletterte gegenüber dem September-Quartal um 141 Prozent, im Vergleich zum ersten Quartal 2006 stiegen die Verkäufe um 50 Prozent.

Auch die Bilanzsparte Other Music Related Products and Services (iTunes Store, Dienstleistungen und Zubehör rund um iTunes und iPod) legte zu: Die Umsätze von 634 Millionen Dollar entsprechen einem Zuwachs um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 40 Prozent gegenüber dem vierten Quartal, das erstmals schwächere Zahlen aufgewiesen hatte. Insgesamt kamen aktuell 4,064 Milliarden Dollar mit allen Musikprodukten von Apple in die Kassen. Das sind 102 Prozent mehr als im vierten Quartal und 19,6 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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