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Ilana Goldstoff stößt zu Deutsche Grammophon

Seit dem 1. Juni übernimmt Ilana Goldstoff im A&R-Team der Universal-Music-Firma Deutsche Grammophon (DG) Verantwortung für das weitere Wachstum von Sync-Möglichkeiten für das Repertoire von DG und der übrigen Universal-Labels.

04.06.2020 16:22 • von Dietmar Schwenger
Soll das Sync-Geschäft bei Deutsche Grammophon ausbauen: Ilana Goldstoff (Bild: Universal Music)

Seit dem 1. Juni 2020 übernimmt Ilana Goldstoff im A&R-Team der Universal-Music-Firma Deutsche Grammophon (DG) Verantwortung für das weitere Wachstum von Sync-Möglichkeiten für das Repertoire von DG und der übrigen Universal-Labels.

Dazu gehören die Werke von Joep Beving, Ludovico Einaudi, Peter Gregson, Hildur Guðnadóttir, Jóhann Jóhannsson, Agnes Obel, Dustin O'Halloran und Max Richter. Zudem zeichnet sie für den gesamten Bestand der Kataloge von Deutsche Grammophon, Decca Classics und ECM Records verantwortlich und soll auch ausgewähltes lokales Repertoire mit internationalem Appeal im Bereich Alternative Pop betreuen.

Von Berlin aus arbeitet Goldstoff eng mit den Teams von Universal Music Central Europe zusammen, um Präsentationsmöglichkeiten und neue Synergien zwischen dem Label und den Ländergesellschaften zu fördern.

Christian Badzura, Vice President A&R New Repertoire Deutsche Grammophon, ist hocherfreut, dass Ilana Goldstoff als Expertin des Musik-Sync-Business zum DG-Team komme. "Unsere Vergabe von Sync-Lizenzen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, sodass unser Repertoire dank der Verbindung von Musik und Bewegtbild weit mehr Menschen erreichen kann. Erst kürzlich konnten wir in Los Angeles bei unserer Label Night in den Capitol Studios mit Agnes Obel, Peter Gregson und Dustin O'Halloran unsere Erfolgsgeschichten aufzeigen. Wir möchten unsere Zusammenarbeit mit Profis unterschiedlicher Branchen noch weiter ausbauen."

Ilana Goldstoff, die aus Amsterdam stammt, verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Musikindustrie. In ihrer früheren Tätigkeit bei der Musikagentur Sizzer Amsterdam synchronisierte und lizensierte sie unter anderem Musik für Marken wie Audi, Chanel, Diesel, Dior, Heineken, Opel und Volkswagen.