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Exodus-Neuauflage zog 7000 Zuschauer an

Am 15. Februar veranstaltete die zur DEAG gehörende Agentur I-Motion in der Dortmunder Westfalenhalle eine Neuauflage des Exodus-Festivals. Nach zwei Jahren Pause kamen nun 7000 Besucher.

17.02.2020 14:42 • von Dietmar Schwenger
Nach zwei Jahren Pause wieder da: das Exodus-Festival (Bild: I-Motion)

Am 15. Februar 2020 veranstaltete die zur DEAG gehörende Agentur I-Motion in der Dortmunder Westfalenhalle eine Neuauflage des Exodus-Festivals, das sich an Fans der härteren Stile elektronischer Musik richtet. Gebucht waren dafür 26 DJs wie Angerfist, Miss K8, Dr. Peacock, Deadly Guns und Nosferatu.

Nach zwei Jahren Pause kamen nun 7000 Besucher. Aufgrund von Terminschwierigkeiten hatte das Festival 2018 und 2019 nicht stattfinden können. "Die Harder Styles der elektronischen Musik sind zwar eine musikalische Nische - aber mit großer Anhängerschaft", sagt Oliver Vordemvenne, General Manager I-Motion. "Für die Fans sind solche Events eine der seltenen Gelegenheiten, ihre Stars live zu sehen. Dass sie trotz zweijähriger Pause der Veranstaltung treu geblieben sind, zeigt auch, dass sich das Konzept bewährt hat."

Die 26 Acts formierten sich in der Westfalenhalle in sieben Teams und präsentierten in einer Art "Wettkampf" die unterschiedlichen Subgenres von Hardcore. Der Höhepunkt der Nacht war laut I-Motion dann das Live-Set von Angerfist. Der Termin für nächstes Jahr steht bereits fest: Am 13. Februar 2021 geht Exodus in die vierte Runde.