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Future Music Camp fragt nach der Zukunft des Labels

Zum elften Mal veranstaltet die Popakademie Baden-Württemberg 2020 das Future Music Camp in Mannheim. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt am 23. und 24. April beim Label- und Produktmanagement.

28.01.2020 15:22 • von Jonas Kiß
Sprachen 2019 beim Future Music Camp: Björn Deparade (links) und Steffen Geldner (Bild: Sven Tillack)

Zum elften Mal veranstaltet die Popakademie Baden-Württemberg 2020 das Future Music Camp in Mannheim. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt am 23. und 24. April beim Label- und Produktmanagement. Repräsentanten von Atlantic, Sony Music oder Deezer haben bereits zugesagt.

So sprechen am Konferenzdonnerstag etwa Nikoo Sadr (Director Artist & Label Services Nordics The Orchard) über "Artist Services - Die Rolle des modernen Labels" oder Samira Leitmannstetter (Vice President Bold Collective Sony Music Entertainment) über "Artist Brands auf TikTok - Chancen und Herausforderungen".

Am Freitag stehen dann Themen wie "Podcast ist Pop! Warum Musik und Podcast perfekt zusammen passen" mit Tina Jürgens (Managing Director zebra-audio.net) oder "Modernes Musik-Marketing - Herausforderungen und Chancen bei Atlantic Records" mit Callum Caulfield (Director of Marketing Atlantic Records) auf dem Plan.

Das vollständige Programm ist ab sofort online. Neben den von den Veranstaltern kuratierten Keynotes können Teilnehmer des Future Music Camps hier noch bis zum 23. März eigene Themenvorschläge für Sessions einreichen.

Die Teilnahme am Future Music Camp der Popakademie ist kostenlos, erfordert aber eine Voranmeldung.