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c/o pop zieht mit dem Kongress nach Ehrenfeld

Bisher fand die c/o pop Convention in der IHK in Köln statt. Nun zieht der Kongress in das Herbrand's in Ehrenfeld und rückt so näher an das Festival. Mit Nura, GoGo Penguin und Mia Morgan stehen dafür die ersten drei Künstler fest.

01.10.2019 13:24 • von Jonas Kiß
Spielt im Kölner Gloria: Nura (Bild: Niculai Constantinescu)

In den vergangenen Jahren fand die c/o pop Convention in der IHK in Köln statt. Nun zieht der Kongress in das Herbrand's in Ehrenfeld und rückt so näher an den Festivalteil der c/o pop.

Das Herbrand's sei mit seinen Eventräumen und dem riesigen Biergarten perfekt für die Konferenz geeignet, lassen die Veranstalter von cologne on pop wissen.

Während das Festival vom 22. bis 26. April 2020 über die Bühne geht, findet die Convention vom 23. bis 25. April statt. Damit dehnt sich der Kongressteil um einen weiteren Tag aus. Am Samstag soll beim New Talents Day unter anderem praktisches Branchenwissen vermittelt werden.

"Was in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert wurde, soll nun weiter ausgebaut werden: Künstlerinnen und Künstler bereichern mit ihren musikalischen Beiträgen nicht nur das Festival, sondern leisten zusätzlich auch interessante Beiträge zu Diskussionen und Vorträgen in den verschiedenen Programmteilen der Convention", erklärt Ralph Christoph, Leiter der c/o pop Convention.

Mit Nura, GoGo Penguin und Mia Morgan stehen für das c/o pop Festival inzwischen die ersten drei Künstler fest. Am Festivalmittwoch tritt die Kasselerin Mia Morgan im Ehrenfelder Yuca auf. Am Festivaldonnerstag steht die Rapperin Nura im Gloria auf der Bühne und am Freitag spielt das Trio GoGo Penguin aus Manchester in den Sartory Sälen.

Zudem soll das Gratis-Programm von c/o Ehrenfeld nach der Premiere 2019 im kommenden Jahr mit ähnlicher Ausrichtung weiter ausgeführt werden. Der Festival-Samstag und -Sonntag sowie die zahlreichen unterschiedlichen Locations in Ehrenfeld bleiben erhalten. Damit wollen die Macher "erneut ein Zeichen gegen den massiven Strukturwandel setzen, dem gerade in diesem Stadtteil in den letzten Jahren etliche popkulturelle Orte zum Opfer gefallen sind", wie es aus Köln heißt.