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Cologne Music Conference lädt zur Diskussion

Am 21. Oktober lädt Cologne On Pop zur Cologne Music Conference 2019 in den Kölner Stadtgarten. Dort diskutieren Politiker, Vertreter von Institutionen, Clubbetreiber, Festivalmacher und freie Gestaltende aus der Kölner Musikszene.

18.09.2019 16:10 • von Jonas Kiß
Gehört zu den Veranstaltern und Sprechern bei der Cologne Music Conference: Norbert Oberhaus (Bild: Martina Goyert)

Am 21. Oktober lädt Cologne On Pop zur Cologne Music Conference 2019 in den Kölner Stadtgarten. Der Eintritt ist frei, eine Online-Anmeldung jedoch erforderlich.

In drei Gesprächsrunden wollen Politiker, Vertreter von Institutionen, Clubbetreiber, Festivalmacher und freie Gestaltende aus der Kölner Musikszene über die aktuellen Entwicklungen in der Musikstadt Köln sprechen.

Beim ersten Panel um 12.15 Uhr fragen Hans Nieswandt (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste Bochum), Suzie Kerstgens (Klee), Katja Hermes (Geschäftsführerin Sound Diplomacy Deutschland) und Keshav Purushotham (Keshavara), welche Rahmenbedingungen es braucht, damit eine Stadt als Musikstadt wahrgenommen wird und auch als solche funktioniert.

Das zweite Panel um 13.45 Uhr versammelt Thore Debor (Geschäftsführer Clubkombinat Hamburg), Susanne Laugwitz-Aulbach (Beigeordnete Dezernat Kunst und Kultur), Markus Greitemann (Beigeordneter Dezernat für Stadtentwicklung, Planen und Bauen), Iren Tonoian (Gründungsmitglied artrmx., Mitinitiatorin City Leaks Festival) und Heiko Rühl (Vorstand Klubkomm Köln). Die Runde geht der Frage nach, wie Musikspielstätten und andere Kultureinrichtungen frühzeitig Einfluss auf Bebauungspläne und Flächennutzungen nehmen können.

Um 15.30 folgt eine Diskussionsrunde mit Katja Lucker (Geschäftsführerin Musicboard Berlin), Linn Meissner (Projektmanagerin popNRW, Board Member Music Women Germany), Norbert Oberhaus (Geschäftsführer cologne on pop GmbH) und Lorenz Deutsch (MDL, Sprecher des Ausschusses für Kultur und Medien des Landes NRW). Sie wollen neue und bereits aktive Netzwerke in Nordrhein-Westfalen vorstellen, zukünftige Ansätze und Modelle diskutieren, und zeigen, "wie in Berlin in puncto Musiknetzwerken bereits seit Jahren erfolgreich agiert wird".